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Ehrungen beim Hegering VIII Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 24. November 2021 um 21:48 Uhr

Ehrungen beim Hegering VIII

LJN-Verdienstnadel für Gert Teunis - Heinrich Schroven 65 Jahre Mitglied im LJN

Der Vorstand vom Hegering VIII (Emlichheim/Laar) hatte vor kurzem langjährige Hegeringmitglieder zu einem gesonderten Termin eingeladen, um Ehrungen vorzunehmen, die sonst üblicherweise im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung erfolgen. Vorm Eingang des Bläserheims warteten Jagdhornbläser auf mehrere verdiente Waidmänner und spielten für sie die Ehrenfanfare.

Hegeringleiter Friedhelm Kampert nahm die Ehrungen vor und überreichte Urkunden für 25- jährige Mitgliedschaft an Alwin Hans, Ansgar Kruse, Hans Jürgen Holties, Berthold Winkelink und Fritz Oudehinkel. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Herbert Eggengoor, Geert Luttermann und Rudolf Meier geehrt. Gerrit Jan Jonker, Friedrich Kuipers und Berend Kwant erhielten Urkunden für ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft im Hegering. „50 Jahre ist schon etwas Besonderes“, urteilt Hegeringleiter Friedhelm Kampert. Auf stolze 65 Jahre Mitgliedschaft in der Landesjägerschaft konnte Heinrich Schroven zurückblicken. Er und einige weitere Geehrte erhielten ihre Urkunden zu Hause. Zu Ehrenmitgliedern wurden Alfred Hübers, Gert Teunis, Hindrik Jan Scholtmann und Georg Stroeve ernannt.

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Bild von Heinrich Veenaas von links:
Hegeringleiter Friedhelm Kampert, Herbert Eggengoor, Geert Luttermann, Friedrich Kuipers, Hans Jürgen Holties, Gerrit Jan Jonker, Berthold Winkelink, Berend Kwant, Hindrik Jan Scholtmann, Alwin Hans, Ansgar Kruse, Gert Teunis (es fehlten Heinrich Schroven, Alfred Hübers, Georg Stroeve, Fritz Oudehinkel

Höhepunkt der Ehrungen war dann die Verleihung der Ehrennadel in Bronze des LJN an Gert Teunis. Er wurde für seine besonderen Verdienste um die Jagd und für seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Funktionen geehrt. Er war bis 2017 stellvertretender Hegeringleiter und hatte diesen Posten 37 Jahre bekleidet. „In dieser Zeit hatte er insgesamt fünf Hegeringleiter nicht nur vertreten, sondern stand ihnen auch immer mit Rat und Tat zur Seite und hatte auf diese Weise seine Erfahrung in die Arbeit des Hegerings und der Jägerschaft eingebracht“, teilt Hegeringleiter Kampert mit.

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Bild unten von Heinrich Veenaas von links: Gert Teunis, Friedhelm Kamper

Zudem war Gert Teunis bei der im Jahre 1982 gegründeten Rehwildhegegemeinschaft Grenzland I von Beginn an in verschiedenen Funktionen tätig. Er wurde im Jahre 1986 zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und hatte 1994 den Vorsitz übernommen. Als Vorsitzender lag ihm insbesondere der Zusammenhalt der Hegegemeinschaft immer am Herzen. Weiterhin war Teunis von Beginn an ununterbrochen Mitglied der Bläsergruppe Laar/Emlichheim, die im Jahre 1990 gegründet wurde. Er ist damit einer von zwei noch aktiven Gründungsmitgliedern und hatte somit maßgeblich zum Erfolg der Bläsergruppe mit unzähligen Auftritten im Hegering aber auch bei vielen überregionalen Wettbewerben beigetragen. So endete die Laudatio von Kampert dann auch mit folgenden Worten: „Gert Teunis hat sich seit etwa 40 Jahren in verschiedenen Funktionen und Gruppen für die Belange der Jägerschaft eingesetzt und ist nun nicht nur Ehrenmitglied der Landesjägerschaft Niedersachsen, sondern auch Träger der Ehrennadel in Bronze“.

Bild und Text: Heinrich Veenaas

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. November 2021 um 22:43 Uhr
 
offizielle Eröffnung der RSA Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 17. September 2021 um 16:53 Uhr

Neue Raumschießanlage in Lohne offiziell eröffnet

 21 eröffnung Führung

Einige ausgewählte Gäste erhielten eine Führung durch die Anlage und ließen sich die Technik hinter dem Schießkino und der Ausstattung der Bahnen erklären. Foto: Vennemann

Als „Leuchtturmprojekt“ hatte der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Thomas Heils die neue Raumschießanlage (RSA) bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Benutzungsvereinbarung mit der Lingener JVA, der Bundespolizei und der Landespolizei im April 2019 bezeichnet. Entstanden ist sie im vergangenen Jahr in Lohne, in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 31 und der B 213 sowie zum Polizei-Trainingszentrum. Die beiden neu geschaffenen 50 und 100 Meter langen Trainingsbahnen werden bereits seit Fertigstellung im Dezember 2020 intensiv genutzt. Die Anlage wurde mit einer kleinen Feierstunde nun auch offiziell eröffnet.

 21 eröffnung Hilbers

Der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers testete seine Zielsicherheit im „Schießkino“. Foto: Vennemann

Gekommen waren knapp 40 Gäste – „Partner und Freunde“ nannte sie Heils: Vertreter der Gruppen, die gemeinsam den Bau der Raumschießanlage geplant, für die Finanzierung gesorgt und sich für das Projekt eingesetzt haben, dessen Ergebnis „die schönste und modernste Raumschießanlage in Nordwestdeutschland“ geworden sei, betonte der Vorsitzende der Kreisjägerschaft in seinem Grußwort. Den Begriff „Leuchtturmprojekt“ griff Heils ebenfalls wieder auf, denn nur in der Kooperation der verschiedenen Nutzergruppen, mit der Unterstützung der Gemeinde Wietmarschen und dem Straßenbauamt in Osnabrück sei es gelungen, die RSA auf den Weg zu bringen.

21 eröffnung Gäste

Die Gäste "Partner und Freunde".  Foto: Brunklaus

Der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers betonte, die Anlage würde die Sicherheit nicht nur der Beamten und Jäger, sondern auch aller Bürger der Region stärken. Er freue sich über den gemeinsamen Erfolg der Beteiligten, man habe „in gemeinsamen Konzepten gedacht.“ Landrat Uwe Fietzek wünschte allen „viel gutes Training“ auf der Anlage und betonte, dass die finanzielle Unterstützung mit 200.000 Euro seitens des Landkreises im Kreistag einstimmig gefallen sei – auch mit Blick auf die rund 1500 Jäger, die es in der Grafschaft gebe.

 21 eröffnung Stegemann

Auch Bundestagsmitglied Albert Stegemann legte auf virtuelle Wildscheine an. Foto: Vennemann

Manfred Wellen, Bürgermeister der Gemeinde Wietmarschen, hob noch einmal die ehrenamtliche Arbeit der Jägerschaft in den Bereichen Natur- und Umweltschutz hervor, man sei immer „offen für neue Ideen“.

Michael Maßmann, Polizeipräsident der Polizeidirektion Osnabrück, stellte die Wichtigkeit der Anlage für das Schusstraining der Beamten heraus: „Durch die Anlage ist unsere Arbeit in diesem Bereich einfacher geworden.“

Der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen Helmut Dammann-Tamke regte an, künftig alle zwei Jahr mit allen Nutzern der Anlage einen „blau-grünen Abend“ zu veranstalten, um weiterhin gute Kontakte zu knüpfen und zu unterhalten.

21 eröffnung Bläser

Die Gruppe der Jagdhornbläser Lönsberg.  Foto: Brunklaus

Im Anschluss an den offiziellen Teil führte Michael Wenderoth, Geschäftsführer der RSA, noch einige ausgewählte Gäste durch die Anlage. Dabei ließen es sich unter anderem Landrat Fietzek und Finanzminister Hilbers nicht nehmen, im sogenannten „Schießkino“ der 50-Meter-Bahn mittels mit Lasertechnik ausgestatteter Waffen auf ein paar virtuelle Wildschweine zu schießen – mit unterschiedlichem Jagderfolg.

 Text: Sascha Vennemann,GN

 
Kitzrettungs-Aktionen in Wilsum Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 23. Mai 2021 um 15:42 Uhr

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Rehkitzrettung

In der vergangenen Woche war es soweit, die ersten Landwirte hatten sich dazu entschieden, den 1.Grünlandschnitt anzusetzen und informierten die Wilsumer Jäger darüber.

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Drohne

Die zu mähenden Flächen wurden von Nico Brünger aus Wilsum mit einer Drohne, die auch mit einer Wärmebildkamera ausgestattet war, auf einer Höhe von 20 Metern überflogen. Außerdem waren bei jeder Aktion auch mehrere Jäger mit ihren Hunden dabei, um die Felder abzusuchen. Es konnten so mehrere Wildtiere gefunden und an einen sichereren Platz gebracht werden.

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Drohnenbild

Durch die gute Zusammenarbeit der Landwirte mit der Jagdgemeinschaft Wilsum konnten so Rehkitze, Hasen und Gelege von Brachvögeln vor dem Mähtod bewahrt werden.

Bild und Text: Jutta Weersmann

Brachvogel

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 23. Mai 2021 um 16:12 Uhr
 
Gemeinsam gegen den Mähtod Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 30. April 2021 um 11:08 Uhr

Grafschafter Landwirte und Jäger: Gemeinsam gegen den Mähtod

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Freuen sich über die gemeinsame Anschaffung einer Wärmebild-Drohne zur Wildtierrettung (von links): Hegeringleiter Jan Hindrik Wassink mit Hund „Eika“, Drohnenpilot Jahn Olthuis, Naturschutzbeauftragte Linda Molendyk, Friedhelm Lefers von der Grafschafter Volksbank und Herbert Raben von der Jagdgenossenschaft Grasdorf. Foto: Brink

Mitten in der Brut- und Setzzeit, wenn viele Wildtiere in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs aufziehen, steht alljährlich die Frühmad an und gefährdet die Jungtiere. „Der natürliche Schutzreflex, Ducken und Tarnen‘ schützt die Jungtiere zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Mäher“, verdeutlicht Anna Brink vom Landwirtschaftlichen Kreisverein Grafschaft Bentheim in Neuenhaus. Um den Mähtod bestmöglich zu verhindern, arbeiten Jäger und Landwirte Hand in Hand und haben gemeinsam eine Wärmebild-Drohne angeschafft.

Die Bingo-Umweltstiftung und Grafschafter Volksbank in Neuenhaus unterstützen das Projekt, wie Geschäftsstellenleiter Friedhelm Lefers berichtet: „Wir haben uns gerne daran beteiligt. Der nachhaltige Schutz der Jungtiere und die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Landwirten und Jägern hat uns sofort begeistert.“

Fliegender Helfer

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Kaum sichtbar schmiegt sich das Rehkitz ins Gras. Foto: Wassink

Herbert Raben, Vertreter der Jagdgenossenschaft Grasdorf, erklärt, dass Jäger und Bewirtschafter sich in den vergangenen Jahren viel haben einfallen lassen, um den Mähtod zu vermeiden. Da Rehkitze in den ersten Lebenstagen noch keinen Eigengeruch haben, sei es schwer die Jungtiere mit den gut ausgebildeten Jagdhunden aufzuspüren. So habe seine Jagdgenossenschaft schon vor vier Jahren die Anschaffung von akustischen Wildrettern finanziert. „Diese werden an das Mähgerät angebracht und geben während der Mahd unangenehme Piepgeräusche von sich, um die Wildtiere aufzuschrecken“, erklärt Raben. Beunruhigung der Mähflächen durch Feuermelder, Hunde oder Flatterbändern seien schon eine große Hilfe. „Doch in den ersten Lebenswochen flüchten die Rehkitze nicht, sondern verfallen in eine Schockstarre, deshalb ist die Drohne eine super Errungenschaft“, stellt Raben fest.

Kleines Zeitfenster

„Wir sehen dieses Frühjahr als Testphase an, damit wir wissen, wie es organisatorisch abläuft, wie viele Helfer wir benötigen und wie die ganze Technik funktioniert. Im nächsten Jahr wird uns das hoffentlich in die Karten spielen“, erklärt Jahn Olthuis, der selber Jäger und bald auch Drohnenpilot ist. „Ein guter Startschuss, auf den wir auf jeden Fall aufbauen müssen“ betont der Hegeringleiter Jan Hindrik Wassink. Er weist darauf hin, dass das Zeitfenster für den Einsatz der Drohne sehr klein ist, da alle Landwirte etwa zur selben Zeit mit der wetterabhängigen Mahd beginnen. „Um alle Flächen vor der Mahd zu überfliegen reicht eine Drohne nicht aus“, ist sich auch die Naturschutzbeauftragte Linda Molendyk sicher. Sie fügt hinzu, dass es dafür vor allem genügend Leute braucht, die Zeit und Lust haben sich bei der Suche nach Jungtieren zu beteiligen.

Entscheidender Tageszeitpunkt

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Auch Gelege von Bodenbrütern können mit der Drohne aufgespürt werden. Foto: privat

„Die Kamera zeigt mir auf dem Bildschirm die verschiedenen Temperaturunterschiede der Flächen an. Dabei sind wir ziemlich zeitabhängig, da auch der Boden und verschiedene Objekte Wärme speichern können“ berichtet Jahn Olthuis. „Am besten geht das früh morgens oder einen Abend zuvor, wenn der Boden noch kühl ist“, weiß der angehende Drohnenpilot. Sobald wie möglich will er einen entsprechenden Führerschein zum Fliegen der Drohne machen. Hegeringleiter Wassink wünscht sich, dass sich vier bis fünf Drohnenpiloten ausbilden lassen, damit sie sich die Einsätze im Frühjahr aufteilen können. „Außerdem möchte der Hegering in Funktechnik und die Jagdgenossen in zusätzliche Akkus investieren, um die Rettungen noch effizienter zu gestalten“, so Wassink. „Es ist ein guter Anfang und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, sind sich alle Beteiligten sicher.

Text: Anna Brink

 

 
Informationen der Kreisjägerschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 10. April 2021 um 11:25 Uhr

Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V.

Geschäftsstelle der Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V.

 Amselstr. 6, 48527 Nordhorn

Nordhorn, April 2021

 

Sehr verehrte Mitglieder der Jägerschaft im Landkreis Grafschaft Bentheim,

liebe Freunde,

auch für die Jägerschaft im Landkreis Grafschaft Bentheim ist die aufgrund der Pandemie entstandene Ausnahmesituation eine massive Belastung. Uns fehlen unsere persönlichen Treffen und der gemeinsame Austausch für die Besprechung und Klärung anstehender Aufgaben.

Dass unsere Mitgliederversammlung nicht stattfinden konnte und das Abhalten einer Mitgliederversammlung nicht absehbar ist, bedauern wir als Vorstand sehr. Dies insbesondere, da wir über das Erreichen des Zieles „Raumschießanlage“ gerne ausführlich berichtet hätten.

Bei der Inbetriebnahme der Raumschießanlage hatten wir zahlreiche „Kinderkrankheiten“ zu bearbeiten. Nachdem der Betrieb mittlerweile aber aufgenommen ist, hat sich der Vorstand über die sich aus dem Betrieb ergebende Kostenkalkulation einen Überblick verschaffen können. Dieser Überblick war erforderlich, um ermitteln zu können, wie den Mitgliedern der Jägerschaft des Landkreises Grafschaft Bentheim, welche den Bau der Anlage mit einer Sonderzahlung gefördert haben, entsprechende Vergünstigungen zukommen können. Hierbei kam es dem Vorstand insbesondere darauf an, für Sie und Euch als Mitglieder exklusive Angebote vorhalten zu können.

Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist einen Exklusivabend zu deutlich vergünstigten Konditionen anbieten zu können.

Zukünftig können Mitglieder der Jägerschaft die Anlage jeden Mittwoch zwischen 18:00 bis 21:00 Uhr zu einem vergünstigten Preis nutzen.

Der erste Durchgang (5 Schuss, wahlweise 100 m-Bahn oder Schießkino) wird mit 10 Euro, jeder Folgedurchgang (5 Schuss, wahlweise 100 m-Bahn oder Schießkino) mit 6 Euro berechnet.

Auf der 100 m Bahn kann hierbei eigene Munition genutzt werden, die Munition für das Schießkino muss in der Anlage erworben werden, wird jedoch zum Selbstkostenpreis weitergegeben (Dies ist der betrieblichen Auflage der Nutzung bleifreier und schadstoffarmer Munition geschuldet).

Für die Erstellung eines Schießnachweises inklusive Schießnachweisheft wird eine Gebühr von 10 Euro erhoben.

Um Wartezeiten zu vermeiden und sicherzustellen, dass für das Schießkino die erforderliche Munition/Kaliber zur Verfügung steht, raten wir dringend an, sich vorab bei Jan Boers unter der Tel.-Nr. 0152 29220894 anzumelden. Jan Boers hat sich bereit erklärt, dass jagdliche Schießen auf der Raumschießanlage zu leiten und zu organisieren.

Neben der Errichtung eines exklusiven Jägerabends auf der Raumschießanlage der Jägerschaft im Landkreis Grafschaft Bentheim haben wir weiterhin für die Hegeringe entsprechende Schießzeiten eingeplant. Für die Hegeringe steht die Anlage an Samstagen zwischen 15:30 und 18:00 Uhr zur Verfügung, sodass Mitgliedern der Hegeringe auch über diese zusätzlichen vergünstigten Nutzungsmöglichkeiten geboten werden. Einzelheiten werden die Hegeringleiter nach Absprache der Schießtermine regeln.

Auf die Corona-Hygieneregelungen, die in der RSA ausgehängt sind, weisen wir ausdrücklich hin.

Natürlich können alle Mitglieder auch Zeiten außerhalb der exklusiven Mitgliedertermine buchen, aus steuerrechtlichen und buchhalterischen Gründen gilt dann jedoch die allgemeine Nutzungsgebühr. Anmeldungen müssen dann auch über die Raumschießanlage erfolgen und nicht über Jan Boers.

Wir möchten uns bei unseren Mitgliedern ausdrücklich für die Geduld in der Anlaufphase unserer und ihrer Raumschießanlage bedanken. Uns ist bewusst, dass gerade in der Anlaufphase Kinderkrankheiten vorhanden waren und gegebenenfalls noch sind. Wir sind jedoch weiterhin bemüht, diese in Ihrem Interesse zu beseitigen.

Neben der Information zur Raumschließanlage gibt es weitere Umstände, über die wir Sie und Euch gerne unterrichten würden. Hier jedoch alle aufzunehmen würde den Rahmen dieses Informationsschreibens sprengen.

Kurz möchten wir nur auf die geänderten Jagdzeiten hinweisen. Hier insbesondere auf den Rehwildabschuss und, dass zahlreiche Reviere beschlossen haben, bei der bisher geltenden Regelung, Bockzeit ab dem 1. Mai zu bleiben. Dies wird insbesondere damit begründet, dass die Verwertung des Wildbretts ab dem 1. April noch nicht gesichert sei, die Gehörne gegebenenfalls nicht ausgebildet sind und es nicht dem Verständnis von Hege und Pflege sowie einer waidgerechten Jagd entspricht.

Weitere Informationen versuchen wir zeitnah an die Hegeringleiter weiterzugeben, die Sie und Euch unterrichten und Rückfragen beantworten können.

Sollte die „Corona Zeit“ zu bisher nicht bekannten Rückfragen, Anregungen oder Kritik führen, sind wir für entsprechende Information, gerne per E-Mail, dankbar, damit wir uns auch insoweit um Ihre und Eure Interessen kümmern können.

In der Hoffnung, Sie und Euch bald persönlich wieder treffen zu können, verbleibe ich

mit Waidmannsheil
Thomas Heils
für den Vorstand Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V.

 
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