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Aktuelle Informationen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 15:37 Uhr

Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Aktuelles - Informationen

Sehr geehrte Mitglieder der Jägerschaft Grafschaft Bentheim,
liebe Jägerinnen und Jäger,

 

da unsere für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie bisher ausgefallen sind, hoffen und wünschen wir, dass es Ihnen allen gut geht und Sie bisher gut durch die schwierige Zeit gekommen sind.

Zu der ausgefallenen Mitgliederversammlung, die der Vorstand lt. Satzung „mindestens einmal im Jahr einzuberufen“ hat, haben wir nun ein Schreiben von Herrn Clemens H. Hons, Justitiar der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erhalten, in dem er über die rechtlichen Bedingungen für das Verschieben der Mitgliederversammlung informiert:

„Unsere Mitgliederversammlungen sind Präsenzveranstaltungen, bei der jedes Mitglied das Recht auf persönliche Anwesenheit hat, um sich persönlich zu informieren, sowie seine Meinung zu äußern und über die Beschlusspunkte abzustimmen. Eine Präsenzveranstaltung ist wegen der derzeitigen Einschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie nicht zulässig.“

Da die Kontaktbeschränkungen noch weiterbestehen und der Vorstand die Mitglieder nicht unnötigen Ansteckungsrisiken aussetzen will, haben wir entschieden, dass wir in diesem Jahr auf die Mitgliederversammlung und die damit verbundene Hegeschau verzichten.

Wir verschieben sie in das kommende Kalenderjahr, möglichst zu Beginn des Jahres 2021.

Dann werden die für die Jahre 2020 und 2021 zu fassenden Beschlüsse in einer gemeinsamen Versammlung behandelt werden.

Weitere Informationen zu den Planungen werden auf der Internetseite der Jägerschaft veröffentlicht werden.

Für die Hegeringe besteht keine satzungsmäßige Vorschrift, wann die Hegeringversammlung durchgeführt werden soll. Es wird den Hegeringen daher die neue Terminierung überlassen.

Informationen zu jagdlichen Bereichen finden Sie auf den Internetseiten der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

Trotz aller momentanen Einschränkungen behalten Sie hoffentlich den Spaß an Ihrem jagdlichen Hobby und können sich an Ihren Auszeiten in der freien Natur erfreuen.

 

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil!
Der geschäftsführende Vorstand der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

 
Sachstand Bau RSA Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:39 Uhr

Sachstand Bau der Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

RSA Juli 2020

Nordhorn, 22.07.2020

 

Die Baustelle der Raumschießanlage hat nun nach etwas über 7 Monaten Bauzeit den Status des Rohbaus erreicht. Wir beginnen nun den Innenausbau der Raumschießanlage und liegen aktuell im Bauzeitenplan, dass wir nach heutigem Status wie geplant, von einer Inbetriebnahme im Oktober 2020 ausgehen.

Die erste Begehung mit den Schießsachverständigen der Behörden - Polizei, Bundespolizei, Zoll und Justiz – und dem Schießsachverständigen der Landesjägerschaft für unsere Betriebsgenehmigung wurde durchgeführt. Bis auf einige Details, die wir aktuell anpassen, können wir davon ausgehen, dass die Anlage die Betriebsgenehmigung erhält. Diesen Umstand haben wir Ihrer umsichtigen und sehr detaillierten Vorplanung und der wertvollen Unterstützung unseres Planungsingenieurs Herrn Voss zu verdanken. Dafür meinen herzlichen Dank!

Wie alle bisher beteiligten Fachleute bestätigen, wird unsere Raumschießanlage aktuell eine der modernsten und größten im gesamten Bundesgebiet sein. Die variablen Betriebs-Szenarien ermöglichen sowohl den Behörden als auch den jagdlichen Nutzern, optimale Übungsbedingungen für den scharfen Schuss.

Die Vorgaben für die Erbringung der jagdlichen Schießnachweise, Abnahme der Prüfungen im jagdlichen Schießen oder für das jagdliche Übungs- und Wettkampfschießen nach DJV werden mit folgenden Szenarien erfüllt:

Rehbockscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 1), 5 Schuss, stehend angestrichen, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Stehender Überläufer (DJV-Wildscheibe Nr. 2), 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Fuchsscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 3), 5 Schuss, Anschlag liegend freihändig, Entfernung 100m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Flüchtige Überläuferscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 5) -> der flüchtige Überläufer bewegt sich von rechts nach links in 1,8-2,0 Sekunden über eine 6m breite Schneise, gemessen wird vom Erscheinen bis zum Verschwinden des Pürzels, 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 50m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene.

Außerdem können wir variable Jagdszenen im Schießkino simulieren, damit das jagdliche Übungsschießen so realitätsnah wie möglich, durchgeführt werden kann – dies sowohl im scharfen Schuss als auch mittels Laser-Simulation.

Ebenso gibt es im Schießkino Übungs- bzw. Wettkampszenarien für Kurzwaffen (z. B. DJV-Scheibe Nr. 8). Anschlag stehend freihändig, ein- oder beidhändig, mit völlig freier Hand, Entfernung 25m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene. Scheibenprogramme können aufgrund der Größe der Anlage auf bis zu 4 Schützenständen gleichzeitig durchgeführt werden – diese zur Übung auch mit Langwaffen von der 50m-Linie.


Das 50m-Schießkino lässt sich zudem auf Laserbetrieb für den Flintenschuss einrichten, so dass mit den eigenen oder mit speziell umgerüsteten Flinten (Leihwaffen) Jagdszenarien hierfür geschossen werden können. Die Ziele können auf variable Entfernungen zwischen 10m bis 50m und in der seitlichen Breite mit bis zu 4m nach links bzw. nach rechts ausgehend von der Mittelposition beschossen werden. Die Bildebene hat eine lichte Höhe von ca. 2,35 m. Der Geschossknall wird bei Laserbetrieb durch die Anlage ausgegeben. Bei Leihwaffen erzeugt ein Druckluft Magazin einen realitätsnahen Rückstoß.

Das 50m-Schießkino hat Innen eine Länge von 53,75 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 8,90 m. Die Deckenhöhe beträgt 2,75 m. Das Schießkino ist beheizt und im stationären Schießbetrieb mit einer Kolbenluftströmung mit 0,25 m/s belüftet. Das Schießkino wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Eigene Munition ist im Schießkino nicht zugelassen. Aus Vorsorgegründen ist im Schießkino ausschließlich bleifreie Munition mit schadstoffreduzierten Treibladungen bzw. Anzündsätzen (SINTOX) zugelassen. Die benötigte Munition kann in den gebräuchlichen Jagdkalibern in der Raumschießanlage mit der Buchung der Schießzeit erworben werden.

Die 100m-Bahn hat Innen eine Länge von 104,00 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 6,00 m. Die Bahn ist ausgestattet mit 4 Schützenständen mit jeweils eigener elektronischer Trefferanzeige nach neuestem Stand der Technik. Die 100m-Bahn wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Aktuell prüfen wir, ob zumindest die Anschußbahn bis zu einer Geschoßenergie bis 10.000 Joule E0zugelassen werden kann.

Neben den beiden Schießbahnen befinden sich im Verwaltungsgebäudeteil die Büros, ein Schulungsraum und ein Warte- bzw. Aufenthaltsraum.

Freundliche Grüße

RSA JGB gGmbH                                         Jägerschaft Grafschaft Bentheim e. V.

Michael Wenderoth                                       Thomas Heils

-Geschäftsführer-                                           -1. Vorsitzender-

 

 

Die Raumschießanlage ist für Fragen Ihrerseits schon jetzt unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim gGmbH

c/o NorCon Beratung

Ootmarsumer Weg 38

48527 Nordhorn

Telefon: +49 5908 2404 910

Telefax: +49 5908 2404 939

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet (im Aufbau): www.rsa-jgb.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:42 Uhr
 
Jäger und Landwirte arbeiten gemeinsam Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 03. Juli 2020 um 19:13 Uhr

Blühstreifen in Wilsum

Jäger und Landwirte arbeiten gemeinsam

 

Um dem Mähtod vorzubeugen, melden sich die Wilsumer Landwirte bei den Wilsumer Jägern, wenn sie Gras mähen wollen. Dann werden die Flächen nach Rehkitzen und anderem Wild abgesucht. Auch stehen sogenannte „Piepser“ bei den Jägern zur Verfügung, die das Wild beim Mähen vertreiben sollen. Diese Geräte können bei der Jagdgemeinschaft in Wilsum ausgeliehen werden. Immer mehr Landwirte beteiligen sich an diesen Aktionen.

 

Im letzten Jahr wurden in Wilsum mehrere Hektar ein- und zweijährige Blühstreifen angelegt. Durch die Trockenheit im letzten Jahr waren viele Flächen schlecht entwickelt. Stellenweise war nur Unkraut zu sehen. Auf den gut entwickelten Flächen waren viele Schmetterlinge, Bienen und Insekten zu beobachten. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Aktion gestartet. Durch die Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverein Wilsum wurden über fünf Hektar für Blühstreifen zur Verfügung gestellt. Der Ortsverein hatte alle Mitglieder angeschrieben und darum gebeten, mindestens drei Meter Randstreifen als Blühstreifen zur Verfügung zu stellen. Dieses wurde sehr gut angenommen. Das Saatgut wurde über den Hegering bei der Jägerschaft Grafschaft Bentheim beantragt und konnte bei den Genossenschaften abgeholt werden. Bezuschusst wird das Saatgut von der Landesjägerschaft.

 

Ende Mai wurden die Flächen durch Mitglieder des landwirtschaftlichen Ortsvereins eingesät. Ein Dankeschön gilt allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben.

 

Wir hoffen, dass es in diesem Jahr genügend Regen gibt, so dass sich auch diese Flächen gut entwickeln können. Auf dem Foto sind Jürgen Harsman von der Jagdgemeinschaft und Luca Reimann vom Ortsverein Wilsum bei der Bestellung der Blühstreifen zu sehen.  

 

Jutta Weersmann

 

2020 hgr7 Blühstreifen Wilsum

 
Absage der Jahreshauptversammlung am 7. April Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 12. März 2020 um 20:31 Uhr

Absage der Jahreshauptversammlung für den 7. April 2020

 

Unter Berücksichtigung der sich abzeichnenden Ausbreitung des Coronavirus hat der Vorstand der Jägerschaft Grafschaft Bentheim beschlossen, die für den 07.04.2020 terminierte Jahreshauptversammlung, mit erwarteten 500 Teilnehmern aus Jägerschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung, abzusagen.

 

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leichtgemacht, sie ist jedoch nach intensiver Abwägung sämtlicher Interessen und unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und der Gesellschaft in der jetzigen Situation erforderlich. Ein neuer Termin zur Jahreshauptversammlung, die wir natürlich nachholen wollen, wird im Laufe des Jahres bekannt gegeben werden.

 

Die Durchführung von Hegeringsversammlungen steht selbstverständlich im Entscheidungsbereich der jeweiligen Hegeringe. Der Vorstand empfiehlt jedoch, selbige ebenfalls zu verschieben, da zurzeit jegliche Versammlung, deren Durchführung nicht zwingend erforderlich ist, vermieden werden sollten.

 

Wir glauben mit dieser Entscheidung der Situation angemessen Rechnung zu tragen und unseren Beitrag gegen eine unkontrollierbare Ausbreitung des Virus zu leisten.

 

Thomas Heils

 
Winterversammlung 2020 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 14. Februar 2020 um 20:31 Uhr

Winterversammlung Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Nutriabejagung

Unter Leitung von Martin Merschel umrahmten die Jagdhornbläser aus Lohne den Abend mit gekonnten Vorträgen.

Im Anschluss eröffnete der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, die gut besuchte Veranstaltung. Zu der er als Redner Bernd Reichelt von der LJN und Dr. Friederike Gethöffer vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der THH begrüßen konnte.

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Die Jagdhornbläser aus Lohne umrahmten unter Leitung von Martin Merschel den Abend mit jagdlichen Klängen. Foto: Lindwehr

Erster Kreisrat Dr. Michael Kiehl lobte das Engagement der Jäger und dankte für deren Arbeit im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes. Die Schießanlage in Lohne sah er als eines der vielen gemeinsamen Projekte mit der Kreisjägerschaft. Diese sei nicht nur für die Jägerschaft von großer Bedeutung, auch strukturpolitisch sehr wichtig. Zum Thema „Nutria“ habe er anfangs eine professionelle Bekämpfung für erforderlich gehalten. Die Jägerschaft hat sich durchgesetzt und Wort gehalten. Beeindruckend habe sich die Jägerschaft mit dem Vechteverband der Nutriabekämpfung angenommen.

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Der stellvertretende Vorsitzende Reinhard Mönch, Geschäftsführerin Marianne Brunklaus, der Vorsitzende Thomas Heils sowie Bernd Reichelt und Dr. Friederike Gethöffer plädieren für die Jagd auf Nutrias.

Bernd Reichelt, bei der Landesjägerschaft Niedersachsen zuständig für Natur- und Artenschutz, stellte anhand von Kartenmaterial die Entwicklung vom Nutria allgemein in Niedersachsen dar und ging auf die neuen rechtlichen und evt. kommenden Grundlagen ein. Die Brisanz vom Beifang beim Fallenfang im Hinblick auf die politische Tierschutzkonformität von Fallen sei hoch. Es folgte ein Blick auf die jetzigen politischen Rahmenbedingungen. Im Hinblick auf Angaben zur Populationsentwicklung und Strecke auf politische Entscheidungen betonte er die Bedeutung der WTE Bögen.

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Die Mitglieder der Jägerschaft Grafschaft Bentheim folgten mit großem Interesse den Ausführungen von Dr. Friederike Gethöffer und Dipl.-Ing. Forst Bernd Reichelt. Foto: Lindwehr

Dr. Friederike Gethöffer betonte: „Wir wollen nicht nur Nutria-Schäden ansehen, sondern wir wollen die Wissenschaft in die Praxis bringen.“. Nutria und Bisam gehören zu den Tierarten, die als invasive Arten eingestuft wurden und die die Entwicklung eines Managementkonzeptes erfordern. Im Falle von Nutria, Marderhund, Waschbär und Mink als jagdbare Arten ist ein Management ohne die Unterstützung und Einbindung der Jagd nicht möglich. Ziel sei es, ein Managementkonzept für Niedersachsen zu entwickeln, das auf weitere Bundesländer übertragbar ist. Neben der Bejagung durch Abschuss stellt die Fangjagd ein wesentliches Werkzeug im Management dar. Nutrias dürfen nur lebend und unversehrt gefangen werden. Für manche der Fanggeräte zum Lebendfang bestehen aber durchaus Risiken und Bedenken, ob die eingesetzten Fallentypen ohne Verletzungsgefahr einsetzbar sind. Dies wird in einer Studie zur Tierschutzgerechtigkeit der hauptsächlich eingesetzten Fallentypen wissenschaftlich erarbeitet. Ein weiteres Projekt setzt auf Innovationen im Frühnachweis von einwandernden Nutria und Bisam durch intelligente Fotofallen und moderne DNA-Technik. In einem länderübergreifenden Forscherteam werden auch Lebendfallensysteme entwickelt, die durch Bilderkennung einen Fang der „falschen“ Tierart sicher ausschließen sollen. Im dritten Projektbaustein wird die gesellschaftliche Wahrnehmung erfasst.

Beide Referenten bedankten sich für die Revierführung durch Nutriabereiche, die den Blick in die Praxis ermöglichten.

 2020 Winterversammlung Referenten1

Dank mit einer kleinen Grafschafter Erinnerung

Der Vorsitzende der Jägerschaft Thomas Heils sah die Notwenigkeit der Information der Öffentlichkeit über die Gründe der Nutriabejagung. Man müsse deutlich machen, dass es für die Allgemeinheit sei. Es folgten Hinweise auf schwerwiegende Folgen durch Schäden von Nutria im Bereich der Landwirtschaft, an Ufern und Böschungen. „Der Kampf gegen die Nutrias ist wichtig, wir müssen sie aber schonend fangen unter Einsatz von tierschutzkonformen Fallen.“ In den Niederlanden ist die Fallenjagd einfacher, weil die Menschen wissen, dass sie Gäste des Meeres sind.

Zum Schluss der Veranstaltung machte Kreisveterinär Dr. Hermann Kramer auf die „Afrikanische Schweinepest“ aufmerksam. Er ging auf die Verbreitungsbereiche und die entstandenen dramatischen Situationen ein. Weiterhin appellierte an das richtige Verhalten der Jäger zum Schutz vor einer eventuellen Ausweitung und Verhütung der ASP.

 
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