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2019 Wildessen mit Senioren Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 15. November 2019 um 18:31 Uhr

Jägerschaft führt Wildessen mit Senioren durch.

Die Jägerschaft Grafschaft Bentheim gestaltet bereits seit 2009 jährlich im Herbst ein Wildessen für Senioren.

In diesem Jahr folgten wieder Senioren des ökumenischen Pflegedienstes, der Bürgerhilfe und des Krankenhausvereins Emlichheim und erstmalig Senioren der Jägerschaft der Einladung zum Wildessen in den Saal Deters nach Nordhorn.

 

Die Bläsergruppe Hegewald aus Nordhorn unter der Leitung von Bernd Otto gestaltete den musikalischen Rahmen der Veranstaltung. Jagdhornklänge erschallten in der Gaststätte Deters und fanden begeisterte Zuhörer.

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Bläsergruppe Hegewald

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, hatte die Seniorenveranstaltung, die seit 10 Jahren besteht, organisiert und führte durch das Programm.

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Aufmerksame Zuhörer

Nach der Eröffnung durch die Bläsergruppe begrüßte der stellvertretende Vorsitzende der Jägerschaft Reinhard Mönch alle recht herzlich. Erfreut stellte er fest, dass man der Einladung sehr zahlreich gefolgt sei um am Wildessen teilzunehmen. Er bat die Senioren um Hilfe zum Erstellen einer Internetseite mit Wildrezepten. „Bitte melden sie sich und stellen Rezepte aus alten Zeiten zur Verfügung. So kann das kulinarische Brauchtum an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Sein Dank galt auch dem Restaurant Deters, das die Aktion durch die Zubereitung des aus heimischen Revieren stammenden Wildes unterstützt.

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Reinhard Mönch bei der Begrüßung

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft, führte aus, dass die Jägerschaft zeigen wolle, wie Wild schmeckt und wie man es zubereiten kann. Gerade die anwesende Generationen habe auch schon selbst Wild zubereitet und noch das ein oder andere Rezept in Erinnerung. Die Anforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung des Wildbrets haben sich zeitgemäß verändert. Strenge fleischhygienerechtliche Vorschriften sorgten dafür, dass das hochwertige Lebensmittel Wild in einwandfreier Qualität angeboten werde. Die aufwendige Zubereitung ist einer leichteren gewichen. Wildbret eignet sich nicht nur als Festtagsbraten. Viele Variationen haben den Alltag erobert. Sei es als Grillfleisch oder fern ab von Pfanne und Kochtopf als Wildwurst oder Wildschinken. Marianne Brunklaus betonte die Bedeutung von Wild auf dem Speiseplan. Feinschmecker schätzen das Fleisch hauptsächlich wegen seines geringen Fett- und hohen Vitamingehaltes. Das mineralstoff- und eiweißreiche Fleisch sei zudem leicht verdaulich. Es liegt damit voll im Trend der modernen bewussten Ernährung.

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Seniorengruppen

Gerrit Knoop dankte der Jägerschaft für die Gestaltung des Abends verbunden mit dem genussvollen Wildessen, das eine Abwechslung für alle darstelle.

 

Beim anschließenden Verzehr der leckeren Wildgerichte bestätigte sich das Motto der Veranstaltung. Die Teilnehmer wurden überzeugt von der Köstlichkeit und Schmackhaftigkeit des Wildfleisches.

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Seniorengruppe

 
2019 Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Dienstag, den 27. August 2019 um 19:35 Uhr

Kreismeisterschaft 2019 im jagdlichen Schießen der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

 

Jäger ermittelten Kreismeister.

Janik Ostergetelo vom Hegering IX sicherte sich den Titel.

Der Mannschaftspokal ging an Hegering 5 Hoogstede.

 

Die Jägerschaft Grafschaft Bentheim ermittelte unter hervorragenden Bedingungen den diesjährigen Kreismeister im jagdlichen Schießen.

Der Schießobmann Harm Lefers dankte den Teilnehmern für ihr Engagement, die bewiesene Fairness und Disziplin.

Im Anschluss erfolgte die Bekanntgabe der Ergebnisse.

Kreismeister wurde Janik Ostergetelo vom Hegering 9 (Getelo, Itterbeck, Wielen).

Der Mannschaftspokal ging an den Hegering 5 (Hoogstede).

Im Rahmen des jagdlichen Schießens nehmen die Kreismeisterschaften einen besonderen Platz ein. Zum einen bieten sie die Möglichkeit, sich unter Wettkampfbedingungen auf die überregionalen Meisterschaften auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene vorzubereiten, gleichzeitig sind sie aber auch Spiegelbild des Leistungswillens der aktiven Jagdschützen einer Jägerschaft.

Das jagdliche Schießen auf dem Schießstand gibt weiterhin die Möglichkeit, die eigene Schießfähigkeit unter Beweis zu stellen und dient der Gewährleistung des sicheren Schusses.

Diesem Schießen kommen somit ein hoher Stellenwert und ein fester Platz in der Veranstaltungsreihe der Jägerschaft zu.

Die Kreismeisterschaft fand in diesem Jahr auf dem Schießstand in Döllinghausen statt.

 

Bild: Teilnehmer der Kreismeisterschaft, Schießobmann Harm Lefers (7.von rechts)

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Ergebnisse der Kreismeisterschaft

2019 Kreismeisterschaft Ergebnisse 1

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. September 2019 um 12:27 Uhr
 
2019 Ferienpass Hegering 2 Schüttorf Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 22. Juli 2019 um 20:26 Uhr

Für 40 Kinder ging es in Samern „Auf die Pirsch mit den Jägern“.

 

In fünf Teams lernten sie einiges über die Arbeit von Jägern und Imker, Folgen von Umweltverschmutzung in der Natur und die erstaunlichen Fähigkeiten so mancher Tiere.

 

Hinter der Gaststätte Venhaus in Samern tummeln sich an diesem Nachmittag in den Sommerferien etwa 40 Kinder, rund ein Dutzend Männer und Frauen in Jägerkleidung und einige Hunde an Leinen.

 

Ein Jagdhornsignal erklingt – und los geht die Ferienpass-Aktion „Auf der Pirsch mit den Jägern“.

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Die Schülerinnen und Schüler zwischen sechs und zehn Jahren wissen zum Teil schon, was als Nächstes kommt, denn einige von ihnen sind bereits zum zweiten oder dritten Mal dabei: Sie werden in fünf Teams eingeteilt, jedes mit einem Buchstaben des Wortes „Natur“ versehen.

Die Kindergruppen folgen ihrem jeweiligen erwachsenen Leiter zu von Treckern gezogenen Planwagen. Eine Viertelstunde dauert die Fahrt, dann haben alle das Ziel des Nachmittags erreicht: das „Baggerloch“.

„Seit über zehn Jahren bieten wir schon den Erlebnisnachmittag mit den Jägern an“, berichtet Klaus Neesen vom Organisationsteam des Hegerings II der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

Jedes Jahr sind die vorhandenen Plätze sehr schnell belegt. „Wegen des Eichenprozessionsspinners konnten wir diesmal nicht in ein Waldgebiet gehen“, erklärt Neesen die Wahl für den neuen Ort. „Zum Schutz der Kinder haben wir eine Stelle ausgesucht, die möglichst frei von Baumbestand ist.“

Der erfahrene Jäger ist mit dem eigenen Wagen vorausgefahren, um vor Ort eine der fünf Stationen zu besetzen, an denen die Kinder im Laufe der nächsten zwei Stunden etwas über die Tiere und Pflanzen im heimischen Wald erfahren können.

Bevor die Kinder in ihren Gruppen im Uhrzeigersinn jeweils 20 Minuten an den jeweiligen Stationen verbringen, zeigen ihnen die Jäger erst einmal, welche Aufgaben ihre Hunde übernehmen, wenn sie unterwegs sind. Mit staunenden Augen beobachten sie, wie die Tiere aufgeregt ins Wasser des Sees springen, um Trainingsbeuten – zum Beispiel in Form einer Holzente – zurück ans Ufer zu bringen.

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Erneut erklingt das Jagdhornsignal, das den Wechsel zur nächsten Station anzeigt, und die Kinder verteilen sich auf die verschiedenen Stände.

Treffen mit einem Hobbyimker Mit dabei ist auch Ludger Sundag, Lehrer an der Oberschule Deegfeld in Nordhorn. Er wohnt in Samern, ist Hobbyimker und hat einige der nützlichen Insekten mitgebracht. An seinem Stand lernen die Kinder, mit welchen Werkzeugen und welcher Schutzkleidung ein Imker arbeitet, warum Bienen sich durch Rauch beruhigen lassen und wie sie Waben bauen. Zum Schluss gibt es für jeden, der möchte, noch einen Löffel Honig zum Probieren.

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Weiter geht es zur Station zwei: Hier können die kleinen Naturforscher etwas darüber erfahren, wie die Umweltverschmutzung den Tieren zu schaffen macht. Eine ausgestopfte Gans steckt mit dem Hals in einer Konservenbüchse fest, ein präpariertes Wildschwein bekommt seinen Rüssel nicht mehr aus einem Becher. „Darum nehmt Müll immer wieder mit nach Hause, wenn ihr unterwegs seid“, mahnt der Standbetreuer.

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An der dritten Station entdecken die Kinder verschiedene Pflanzen, probieren Kamillentee und pflanzen selbst Mohnblumensamen in die Erde ein. Als vierter Punkt steht das Infomobil „Lernort Natur“ auf dem Programm. Der große Schau-Anhänger ist mit vielen ausgestopften Tieren bestückt. Die Kinder bekommen die Unterschiede zwischen Stein- und Baummarder erklärt und können verschiedene Tag- und Nachtgreifvögel aus der Nähe betrachten.

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Dann wird es sportlich: Jeder, der möchte, kann sich im Weitspringen ausprobieren und schauen, ob er weiter als eine Heuschrecke, ein Fuchs oder ein Hase springen kann. Staunend erkennen die Kinder, dass ihnen bei der Sprungkraft viele Tiere haushoch überlegen sind.

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Am letzten Stand treffen die Kleinen auch Klaus Neesen wieder. Er erklärt ihnen anhand von verschiedenen Geweihen, zu welchem Wildtier sie gehören. Dann dürfen sie auf einen Hochstand klettern und mit dem Fernglas ausgestopfte Tiere entdecken, die das Organisationsteam in einem angrenzenden Stoppelfeld versteckt haben.

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Zwei Stunden spannende Naturkunde später geht es mit dem Planwagen zurück zum Ausgangspunkt. Als Belohnung für das aufmerksame Zuhören und Mitmachen gibt es für jedes Kind noch einen Hotdog im Brötchen.

Ludger Sundag ist zufrieden mit dem Verlauf der Ferienpass-Aktion. „Wir möchten Kindern, die in einer eher städtischen Umgebung aufwachsen, mit diesem Nachmittag einen Eindruck vermitteln, wie spannend die Natur sein kann.“ Die langen Wartelisten für die „Pirsch“ mit den Jägern zeigen, dass das Interesse daran in jeden Fall groß ist.

 

Text und Bild von SASCHA VENNEMANN

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. August 2019 um 16:46 Uhr
 
Spatenstich der Raumschießanlage Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 22. Juli 2019 um 21:07 Uhr

Spatenstich der Raumschießanlage (RSA) am SET (Systemisches Einsatz Training) der Polizei in Wietmarschen

Leuchtturmprojekt in der Grafschaft Bentheim

 

Nach der Begrüßung durch die Teamleiterin des SET Zentrums, Monika Wurzler, die die Veranstaltung moderierte, erfolgten die Ausführungen der Leiterin der Polizeiinspektion Grafschaft Bentheim, Nicola Simon, zum Bau und der Bedeutung der neuen SET Anlage. Weiterhin ging sie auf die in Planung stehende Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim und deren Bedeutung ein. Der Stützpunkt sei bereits eine optimale Trainingsmöglichkeit, die Raumschießanlage werde die Voraussetzung noch mehr optimieren. Die unmittelbare Nähe von SET und RSA sah sie als einmalig in Niedersachsen, vielleicht auch in Deutschland. Sie betonte die Bedeutung des praxisnahen Übens aus der Situation heraus in den Schießstand gehen zu können, Schießtraining machen zu können. Das sah sie als praxisnahes Üben unter realistischer Situation, um auf den Echtfall vorbereitet zu sein. Sie dankte der Jägerschaft und den Kooperationspartnern, dass diese hervorragende Möglichkeit geschaffen wurde und die optimale Aus- und Fortbildung an diesem Ort gewährleistet wurde.

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Fläche für die Raumschießanlage

 

Innenminister Boris Pistorius ging intensiv auf die polizeilichen Belange ein und bestätigte die bei diesem Projekt optimalen Bedingungen. Die entstehende RSA auf dem Nachbargrundstück sah er als hervorragendes Beispiel dafür wie durch gemeinsame Interessen eine praktikable und kostengünstige Lösung werden kann.

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bei der Eröffnung der SET

 

Finanzminister Reinhold warf den Blick zunächst auf das in kürzester Zeit entstandene moderne Trainingszentrum. Standort und Arbeit der Polizei werden deutlich aufgewertet, die Bedingungen verbessern sich und der Polizeistützpunkt werde gestützt. Er dankte der Jägerschaft für die Umsetzung der Idee zum Bau der benachbarten RSA und betonte die Bedeutung der Kooperation. Es folgte ein Rückblick auf den Weg zur Durchführung des Projektes und die Ideengeber zur RSA, die die Arbeit der Sicherheitsbehörden in der Region stärken werde.

 

Bürgermeister Manfred Wellen betrachtete die Set Anlage und die RSA unter dem Aspekt der Sicherheit der Bevölkerung und betonte die Bedeutung des an einem Strangziehens zur Verwirklichung des Projektes.

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Beteiligte

 

Der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, blickte zurück auf die Entstehung der Idee zum Bau der RSA als Ergänzung zur SET Anlage und die zahlreichen erforderlichen Gespräche. Die Zusammenarbeit der Kooperationspartner ermöglichte es, eine entsprechende Anlage zu konzipieren. Auch er bestätigte die Bedeutung der Zusammenarbeit von Vereinen mit den Trägern öffentlicher Belange. Abschließend dankte er allen, die beteiligt waren an der Entstehung und Umsetzung des Gedankens, an der Vertragsgestaltung und den Vergaben, die am Bau erfüllt werden müssen. Die Besonderheit des Projektes sah er in der Zusammenarbeit. Sein Dank galt auch dem Landkreis für die tatkräftige Unterstützung. Die Gestaltung der Außenanlage werde in Zusammenarbeit mit der Naturschutzstiftung erfolgen, so werde sich die Anlage positiv in alle Belange eingliedern.

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Für Leib und Wohl sorgten Mitglieder der Hegeringe Hoogstede und Wietmarschen-Lohne

 

Der 1.Kreisrat des Landkreises, Uwe Fietzek, betonte zunächst die Bedeutung des subjektiven Sicherheitsgefühls und dankte allen Polizeikräften für ihre Einsätze. Er blickte im Anschluss auf den Weg bis hin zum Spatenstich für die RSA, der mit einigen Stolpersteinen verbunden war. Im Hinblick auf die Kooperationspartner sei klar gewesen, dass alle das Projekt wollten. Man hatte immer das gleiche Ziel vor Augen. Die Einigkeit führte zur Kreativität, Wege zu finden, um das Projekt durchzuführen. Es sei eine hervorragende Ausgangslage für die kommenden Jahre gefunden worden. Die Leistungen der Jägerschaft in allen Bereichen wertete er hoch. Sein Dank galt auch Gerd Will, der das Projekt von Anfang an begleitete und Marianne Brunklaus, die sich immer wieder für das Projekt einsetzte.

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Beim Spatenstich von rechts: Manfred Wellen Bürgermeister Wietmarschen, Meik Portmann JVA Lingen, Michael Fickers Bundespolizei, Marianne Brunklaus Jägerschaft, Thomas Heils Jägerschaft, Reinhold Hilbers Finanzminister, Boris Pistorius Innenminister, Nicola Simon PI Emsland/ Grafschaft Bentheim, Andre Stäbler Zoll, Gerd Will, Uwe Fietzek 1. Kreisrat

 

Text und Bild Brunklaus

 
Bläsergruppe Lönsberg Landessieger Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 04. Juli 2019 um 19:31 Uhr

Bläsergruppe Lönsberg Landessieger

 

Am vergangenen Sonntag fand auf dem Gelände des Jagdschlosses Clemenswerth in Sögel der Landeswettbewerb im Kür-Wertungsblasen statt.

 

55 Jagdhornbläsergruppen (darunter 4 Gästegruppen aus benachbarten Bundesländern) mit rund 800 Teilnehmer/innen traten in 4 Wertungsklassen gegeneinander an.

 

23 Gruppen waren in der Mittelstufe gemeldet, mit dabei zwei Jagdhornbläsergruppen aus der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

 

Die Jagdhornbläsergruppe Wietmarschen belegte mit 338 Punkten den 12.Platz.

 

Den Landessieg erreichte mit 373 Punkten die Bläsergruppe Lönsberg mit ihren vorgetragenen Stücken Lönsberg-Ruf und Drückjagd-Fieber, vom Leiter der Gruppe, Kunibert Zirkel, komponiert.

 2019 bläser landessieger

 

Als dritte teilnehmende Gruppe erzielte die Jagdhornbläsergruppe Laar-Emlichheim in der Oberstufe mit 349 Punkten bei 14 teilnehmenden Gruppen in dieser Wertungsklasse den 9. Platz.

 

Ein besonderer Höhepunkt war sicher das gemeinsame Abschlussblasen aller anwesenden Bläsergruppen, von dem sich auch die Schirmherrin der Veranstaltung, Gitta Connemann MdB sehr beeindruckt zeigte.

 

Kunibert Zirkel

 
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