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Der Kreisjägermeister informiert Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 23. Oktober 2020 um 19:56 Uhr

Aktuelle Information zur Jagdausübung in der derzeitigen Corona Situation.

An alle Revierpächter und Jäger im Landkreis Grafschaft Bentheim!

Auf Grund der gestiegenen Inzidenzwerte in der Grafschaft Bentheim von zurzeit deutlich über 50 und der seit dem 22.10.2020 geänderten Niedersächsischen Coronaverordnung ist

ab sofort die Jagdausübung begrenzt, und zwar auf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten, höchstens aber insgesamt auf 10 Angehörige / Personen.

Leider bedeutet diese Verschärfung ein Aus für einen Großteil der anstehenden Jagdtermine.

Aufgrund der Pandemie sind zurzeit leider tagesaktuelle Entscheidungen unvermeidbar.

Waidmannsheil und bleibt gesund

Albert Lucas
KJM Grafschaft Bentheim

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2020 um 20:04 Uhr
 
Sachbeschädigung an Hochsitzen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Dienstag, den 20. Oktober 2020 um 16:12 Uhr

Hochsitze beschädigt

Bereits zum wiederholten Male wurden zuletzt im September in einem Jagdgebiet zwischen Nordhorn und Klausheide Hochsitze beschädigt oder ganz zerstört.

Am Ende des Immenweg rissen unbekannte Täter dabei einen Hochsitz möglicherweise mit einem Seil und einem Pkw komplett um.

Hochsitz Schaden1

Ähnliche Taten wurden bereits im April zur Anzeige gebracht. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden mittlerweile auf einen vierstelligen Betrag.

Auch an der Südstraße kam es bereits im September zu einer Sachbeschädigung an einem Hochsitz, der ebenfalls umgerissen und beschädigt wurde. Möglicherweise steht ein schwarzer Pkw mit den Taten in Zusammenhang.

Da mittlerweile mehrere Sachbeschädigungen vorliegen, wird von gezielten Taten gegen Jagdeinrichtungen ausgegangen.

Es werden daher Zeugen gesucht, die im Jagdgebiet am Immenweg und im Bereich zwischen Nordhorn und Klausheide in den letzten Monaten auffällige Beobachtungen gemacht haben.

Weiterhin werden Eigentümer von Wildkameras gesucht, die im Jagdgebiet möglicherweise tatverdächtige Personen videografiert haben.

Hinweise nimmt die Polizei in Lingen unter der Telefonnummer 0591-87344 entgegen.

Die Pressemitteilung findet sich auch online frei und dauerhaft verfügbar, nämlich hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/4736813

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

 
Buch zur Einschulung für alle Erstklässler Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 27. September 2020 um 11:25 Uhr

Gemeinschaftsprojekt von Naturschutzstiftung – Jägerschaft – Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in der Grafschaft Bentheim

unterstützt durch Bingo und Volksbank

 

Buch zur Einschulung für alle Erstklässler

Die Idee, ein Buch in Bezug auf die „Naturlandschaft Grafschaft Bentheim“ zur Einschulung allen Erstklässlern in der Grafschaft zu schenken, entstand laut Hartmut Schrap als Vorsitzenden des Natur-Netz Niedersachsen e.V. bereits 2018 während der Mitgliederversammlung des Netzwerkes (seiner Zeit im Landkreis Harburg).

Im Kreise einiger Mitglieder, darunter auch Marianne Brunklaus von der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, Theo Brunklaus von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Paul Uphaus von der Naturschutzstiftung wurde in Anlehnung an ein vergleichbares Buchprojekt im Landkreis Oldenburg und unter späterer Zuhilfenahme von Grundschulpädagogen sowie Mitarbeiter/innen der Naturschutzstiftung (hier insbesondere Antje Lübbers und Manuela Monzka) ein völlig neues Buch für die Grafschaft Bentheim kreiert. Zeichnerisch umgesetzt und liebevoll illustriert wurde das Buch schließlich durch Uwe Klindworth, einem in der Nähe von Wildeshausen lebenden Autor und Illustrator im Kinder- und Jugendbuchbereich.

Buch für Erstklässler2.1

 

 

Bild von links: Dr. Michael Kiehl, Paul Uphaus (Naturschutzstiftung), Uwe Klindworth (Autor und Illustrator), Manuela Monzka, Hartmut Schrap (Naturschutzstiftung), Daniel Sandfort und Jürgen Timmermann (Grafschafter Volksbank)

 

„Spannende Landschaften in der Grafschaft Bentheim“, so ist der Titel des Buches, das die Naturschutzstiftung dieser Tage an alle Erstklässler in der Grafschaft Bentheim kostenlos verteilt.

Um die Finanzierung des Buchprojektes in Höhe von insgesamt ca. 16.000 Euro sicherzustellen, haben sich neben der Naturschutzstiftung die Bingo Umweltstiftung mit 6.000 Euro und die Grafschafter Volksbank eG mit 5.000 Euro beteiligt.

Anlässlich eines Ortstermins trafen sich nun alle Beteiligten auf dem „Alten Friedhof Gildkamp“, um einige der insgesamt bestellten 4.500 Exemplare an die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Montessori-Schule zu verteilen. Mit dabei waren neben dem Kuratoriumsvorsitzenden der Naturschutzstiftung, Dr. Michael Kiehl, die beiden Geschäftsführer Hartmut Schrap und Paul Uphaus, Manuela Monzka von der Naturschutzstiftung, Illustrator Uwe Klindworth sowie von der Grafschafter Volksbank Vorstand Jürgen Timmermann und Daniel Sandfort, Senior-Berater für Freie Berufe und Institutionen.

Dr. Michael Kiehl bedankte sich bei der Buchübergabe an die Schüler/innen der Montessori-Schule bei allen Beteiligten, die zur „Fertigstellung“ des Buches beigetragen haben. Mit den insgesamt 4.500 vorliegenden Exemplaren –die zwischenzeitlich weitestgehend an die Grundschulen im Landkreis verteilt wurden- können alle Neueinschulungsjahrgänge bis 2023 „versorgt“ werden. Es soll laut Dr. Kiehl als wertvolle Ergänzung des Unterrichts und gleichfalls als Arbeitsgrundlage dienen. Seinen besonderen Dank für die Ko-Finanzierung des Projektes sprach er den anwesenden Vertretern der Grafschafter Volksbank eG sowie der Bingo-Umweltstiftung aus.

 

Brunklaus

 

 
Organisation Gesellschaftsjagd Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 19. September 2020 um 16:54 Uhr

Organisatorische Hinweise für den Infektionsschutz bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden

Wie in allen anderen Bereichen sind auch im Jagdbetrieb, insbesondere bei der Organisation und Durchführung von Gesellschaftsjagden, die grundlegenden Schutzmaßnahmen (§§ 1 bis 4 Niedersächsische Corona-Verordnung) gegen die Ausbreitung des Virus zu befolgen:

 Mindestabstand von 1,5 m halten und persönliche Kontakte auf das Notwendige beschränken,

 Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn kein Abstand von 1,5 m möglich ist,

 Hygienekonzepte erstellen und befolgen,

 Daten erheben beziehungsweise dokumentieren.

Nachstehende organisatorische Hinweise bezüglich der Einhaltung der Schutzprämissen

bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden werden gegeben, damit diese auch im Jagdjahr 2020/21 erfolgreich und sicher durchgeführt werden können. Sie sind lediglich eine Hilfestellung, die sich an der derzeitigen Situation und Rechtslage orientiert (s. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus), da die dynamische Entwicklung der COVID19-Pandemie Prognosen bis in den Herbst hinein kaum zulässt:

1. Jagdleitung

Der/die Jagdleiter*in trägt die Verantwortung und hat entsprechend der Entwicklung der Corona-Pandemie mit angepassten hygienetechnischen Maßnahmen zu reagieren.

2. Jagdeinladungen

Sofern noch möglich, sind die Einladungen mit folgenden Hinweisen zu ergänzen:

 Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygieneregelungen

 Mitführen von Desinfektionsmitteln und einer Mund-Nasen-Bedeckung, sowie Nutzung derselben, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 Bekanntmachung der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) bei der Jagdleitung

 Fernbleiben von der Jagd bei Symptomen einer COVID 19–Erkrankung oder bei Rückkehr aus einem Risikogebiet

 Hinweise auf Organisationsänderungen (z. B. Eigenverpflegung statt Schüsseltreiben, möglichst mit eigenem Fahrzeug anreisen)

3. Dokumentation

Der/die Jagdleiter*in hat die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) aller an der Jagd beteiligten Personen zu erfassen und für die Dauer von drei Wochen nach dem Jagdtag aufzubewahren, damit die Rückverfolgbarkeit einer etwaigen Infektionskette gewährleistet ist.

4. Jagdscheinkontrolle und Entrichtung von Kostenbeiträgen

Sofern in der Einladung und Begrüßung darauf hingewiesen wird, dass Teilnahmevoraussetzung ein mitgeführter, gültiger Jahresjagdschein ist, kann auf eine allgemeine Kontrolle der Jagdscheine am Jagdtag verzichtet oder eine stichprobenweise Kontrolle durchgeführt werden. Nach Möglichkeit sollte eine vorherige bargeldlose, elektronische Bezahlung etwaiger Kostenbeiträge erfolgen.

5. Begrüßung und Gruppeneinteilung

 Die Beteiligten sollten vor der Jagd schriftlich die Sicherheitsunterweisung inkl. Freigabe erhalten und deren Erhalt sowie das vollumfängliche Verständnis der Vorgaben (auch formlos per E-Mail) bestätigen.

 Die Begrüßung ist grundsätzlich an einem zentralen Ort im Freien durchzuführen.

 Die Zahl der teilnehmenden Personen ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

 Sofern der Mindestabstand aus Platzgründen nicht eingehalten werden kann, haben die Teilnehmenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und der direkte Kontakt ist auf das Unvermeidbare zu reduzieren.

 Schützen und Jagdhelfer*innen/Hundeführer*innen können sich aus Platzgründen getrennt oder zeitlich versetzt treffen und werden getrennt begrüßt.

 Ggf. bietet sich die Bildung von Teilgruppen an, die sich an unterschiedlichen Orten treffen. Eine eindeutige und nachvollziehbare Jagdleitung ist dabei sicherzustellen.

6. Jagdablauf

 Die Bildung von Fahrgemeinschaften mit Personen, die nicht demselben Haushalt angehören, sollte unterbleiben.

 Beim gemeinsamen Bergen und Versorgen des erlegten Wildes ist auf die

Einhaltung des Mindestabstandes zu achten und ggf. eine Mund-NasenBedeckung zu tragen.

7. Ende der Jagd

 Im Sinne einer zeitlich möglichst kurzen Zusammenkunft der Jagdbeteiligten sollte auf das Streckelegen und die Bruchübergabe verzichtet werden.

 Die Verpflegung der Jagdbeteiligten erfolgt eigenverantwortlich, um vermeidbare Kontakte während der Mahlzeiten oder bei deren Ausgabe zu vermeiden.

 Gastronomische Angebote können nach der Jagd unter Wahrung der für die Gastronomie geltenden Regelungen wahrgenommen werden.

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. September 2020 um 16:58 Uhr
 
Gesellschaftsjagd Anwesenheitsnachweis Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 19. September 2020 um 16:47 Uhr

Anwesenheitsnachweis nur zur Kontaktnachverfolgung & Dokumentation bei

Gesellschaftsjagden

(Die Kontaktdaten sind für die Dauer von drei Wochen nach dem Ende des jeweiligen

Ereignisses aufzubewahren).

– Wird an die anstellende Person/Jagdleiter ausgefüllt zurückgeben –

 

Gesellschaftsjagd _________________________________ am_________________

 

Nach den Bestimmungen der §§ 6 ff. Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit § 4
Niedersächsische Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung) v. 10.Juli 2020, in der jeweils gültigen Fassung, ist der Nachweis folgender Angaben (Daten) vorgeschrieben:

 

Name:                                       ______________________________________

Vorname:                                 ______________________________________

Straße:                                     ______________________________________

Postleitzahl/Wohnort:                ______________________________________

Telefonnummer:                       ______________________________________

E-Mail-Adresse (optional):         ______________________________________

 

Anwesenheit wegen:

Organisation der Gesellschaftsjagd (bitte ankreuzen)

□ Mithilfe bei der Jagd (Mitarbeiterin/Mitarbeiter Jagdbetrieb),

□ Mithilfe bei der Jagd (Mithelfende Jägerinnen und Jäger),

Teilnahme an der Gesellschaftsjagd als (bitte ankreuzen)

□als Schützin/Schütze

□ als Treiberin/Treiber

□ als Hundeführerin/Hundeführer

Die Abgabe und Speicherung meiner Daten bei den zuständigen Gesundheitsbehörden genehmige ich nur zum Nachweis eventuell auftretender Infektionswege. Eine Abgabe an Dritte wird ausdrücklich nicht gestattet.

Ich verpflichte mich, die veröffentlichten und ausgehängten Desinfektionsschutzmaßnahmen, Abstandsregeln und Bestimmungen über MundNasenbedeckung (Schutzmasken) einzuhalten.

 

Ich versichere, dass ich

• heute und in den letzten 48 Stunden frei von jeglichen Krankheitssymptomen bin

und war,

• keinerlei Kontakt zu nachweislich an Covid-19 Erkrankten und Personen, die

sich im Zuge dieser Erkrankung in Quarantäne befinden, hatte,

• mich im Zeitraum der letzten 14 Tage nicht in einem Risikogebiet (siehe

Auswärtiges Amt/ Robert-Koch-Institut) aufgehalten habe.

Die ausgehändigten Teilnahmebedingungen_____________________ werden von mir akzeptiert.

 

 

Ort, Datum                                                  Unterschrift

 
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