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Spatenstich der Raumschießanlage Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 22. Juli 2019 um 21:07 Uhr

Spatenstich der Raumschießanlage (RSA) am SET (Systemisches Einsatz Training) der Polizei in Wietmarschen

Leuchtturmprojekt in der Grafschaft Bentheim

 

Nach der Begrüßung durch die Teamleiterin des SET Zentrums, Monika Wurzler, die die Veranstaltung moderierte, erfolgten die Ausführungen der Leiterin der Polizeiinspektion Grafschaft Bentheim, Nicola Simon, zum Bau und der Bedeutung der neuen SET Anlage. Weiterhin ging sie auf die in Planung stehende Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim und deren Bedeutung ein. Der Stützpunkt sei bereits eine optimale Trainingsmöglichkeit, die Raumschießanlage werde die Voraussetzung noch mehr optimieren. Die unmittelbare Nähe von SET und RSA sah sie als einmalig in Niedersachsen, vielleicht auch in Deutschland. Sie betonte die Bedeutung des praxisnahen Übens aus der Situation heraus in den Schießstand gehen zu können, Schießtraining machen zu können. Das sah sie als praxisnahes Üben unter realistischer Situation, um auf den Echtfall vorbereitet zu sein. Sie dankte der Jägerschaft und den Kooperationspartnern, dass diese hervorragende Möglichkeit geschaffen wurde und die optimale Aus- und Fortbildung an diesem Ort gewährleistet wurde.

2019 Spatenstich 17. Juli bild 5.1

Fläche für die Raumschießanlage

 

Innenminister Boris Pistorius ging intensiv auf die polizeilichen Belange ein und bestätigte die bei diesem Projekt optimalen Bedingungen. Die entstehende RSA auf dem Nachbargrundstück sah er als hervorragendes Beispiel dafür wie durch gemeinsame Interessen eine praktikable und kostengünstige Lösung werden kann.

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bei der Eröffnung der SET

 

Finanzminister Reinhold warf den Blick zunächst auf das in kürzester Zeit entstandene moderne Trainingszentrum. Standort und Arbeit der Polizei werden deutlich aufgewertet, die Bedingungen verbessern sich und der Polizeistützpunkt werde gestützt. Er dankte der Jägerschaft für die Umsetzung der Idee zum Bau der benachbarten RSA und betonte die Bedeutung der Kooperation. Es folgte ein Rückblick auf den Weg zur Durchführung des Projektes und die Ideengeber zur RSA, die die Arbeit der Sicherheitsbehörden in der Region stärken werde.

 

Bürgermeister Manfred Wellen betrachtete die Set Anlage und die RSA unter dem Aspekt der Sicherheit der Bevölkerung und betonte die Bedeutung des an einem Strangziehens zur Verwirklichung des Projektes.

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Beteiligte

 

Der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, blickte zurück auf die Entstehung der Idee zum Bau der RSA als Ergänzung zur SET Anlage und die zahlreichen erforderlichen Gespräche. Die Zusammenarbeit der Kooperationspartner ermöglichte es, eine entsprechende Anlage zu konzipieren. Auch er bestätigte die Bedeutung der Zusammenarbeit von Vereinen mit den Trägern öffentlicher Belange. Abschließend dankte er allen, die beteiligt waren an der Entstehung und Umsetzung des Gedankens, an der Vertragsgestaltung und den Vergaben, die am Bau erfüllt werden müssen. Die Besonderheit des Projektes sah er in der Zusammenarbeit. Sein Dank galt auch dem Landkreis für die tatkräftige Unterstützung. Die Gestaltung der Außenanlage werde in Zusammenarbeit mit der Naturschutzstiftung erfolgen, so werde sich die Anlage positiv in alle Belange eingliedern.

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Für Leib und Wohl sorgten Mitglieder der Hegeringe Hoogstede und Wietmarschen-Lohne

 

Der 1.Kreisrat des Landkreises, Uwe Fietzek, betonte zunächst die Bedeutung des subjektiven Sicherheitsgefühls und dankte allen Polizeikräften für ihre Einsätze. Er blickte im Anschluss auf den Weg bis hin zum Spatenstich für die RSA, der mit einigen Stolpersteinen verbunden war. Im Hinblick auf die Kooperationspartner sei klar gewesen, dass alle das Projekt wollten. Man hatte immer das gleiche Ziel vor Augen. Die Einigkeit führte zur Kreativität, Wege zu finden, um das Projekt durchzuführen. Es sei eine hervorragende Ausgangslage für die kommenden Jahre gefunden worden. Die Leistungen der Jägerschaft in allen Bereichen wertete er hoch. Sein Dank galt auch Gerd Will, der das Projekt von Anfang an begleitete und Marianne Brunklaus, die sich immer wieder für das Projekt einsetzte.

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Beim Spatenstich von rechts: Manfred Wellen Bürgermeister Wietmarschen, Meik Portmann JVA Lingen, Michael Fickers Bundespolizei, Marianne Brunklaus Jägerschaft, Thomas Heils Jägerschaft, Reinhold Hilbers Finanzminister, Boris Pistorius Innenminister, Nicola Simon PI Emsland/ Grafschaft Bentheim, Andre Stäbler Zoll, Gerd Will, Uwe Fietzek 1. Kreisrat

 

Text und Bild Brunklaus

 
Bläsergruppe Lönsberg Landessieger Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 04. Juli 2019 um 19:31 Uhr

Bläsergruppe Lönsberg Landessieger

 

Am vergangenen Sonntag fand auf dem Gelände des Jagdschlosses Clemenswerth in Sögel der Landeswettbewerb im Kür-Wertungsblasen statt.

 

55 Jagdhornbläsergruppen (darunter 4 Gästegruppen aus benachbarten Bundesländern) mit rund 800 Teilnehmer/innen traten in 4 Wertungsklassen gegeneinander an.

 

23 Gruppen waren in der Mittelstufe gemeldet, mit dabei zwei Jagdhornbläsergruppen aus der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

 

Die Jagdhornbläsergruppe Wietmarschen belegte mit 338 Punkten den 12.Platz.

 

Den Landessieg erreichte mit 373 Punkten die Bläsergruppe Lönsberg mit ihren vorgetragenen Stücken Lönsberg-Ruf und Drückjagd-Fieber, vom Leiter der Gruppe, Kunibert Zirkel, komponiert.

 2019 bläser landessieger

 

Als dritte teilnehmende Gruppe erzielte die Jagdhornbläsergruppe Laar-Emlichheim in der Oberstufe mit 349 Punkten bei 14 teilnehmenden Gruppen in dieser Wertungsklasse den 9. Platz.

 

Ein besonderer Höhepunkt war sicher das gemeinsame Abschlussblasen aller anwesenden Bläsergruppen, von dem sich auch die Schirmherrin der Veranstaltung, Gitta Connemann MdB sehr beeindruckt zeigte.

 

Kunibert Zirkel

 
2019 Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 30. Mai 2019 um 20:11 Uhr

Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Nach der Eröffnung durch Jagdhornbläser unter der Leitung von Kunibert Zirkel erfolgten die Begrüßung, die Feststellung der ordnungs- und fristgerechten Ladung und Beschlussfähigkeit durch den Vorsitzenden Thomas Heils. Zur Tagesordnung erfolgten keine weiteren Anträge. Er begrüßte im Namen der Jäger die zahlreichen Ehrengäste und Teilnehmer der Jahreshauptversammlung.

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Das Grußwort des Landkreises hielt die stellvertretende Landrätin Helena Hoon, die zunächst die Wertschätzung der Jägerschaft bekundete, als Heger und Pfleger von Wild, Wald und Flur. Dann sprach sie die vielfältigen Beziehungen zwischen Landkreis und Jägerschaft durch aktuelle Entwicklungen an.

Dabei ging sie zunächst auf die geplante Raumschießanlage ein. Viele Gespräche mit Verwaltung, Polizei und Landesstraßenbauamt wurden geführt. Sie betonte die Bedeutung des Baus in der Grafschaft und das Stehen des Landkreises hinter dem Projekt. Weiterhin betonte sie die neue Wildkammer in Veldhausen, die im Tierseuchenfall zur Annahme, Beprobung und vorübergehenden Lagerung von Wild diene. Sie sah sie als weiteren Schritt in Sachen gerüstet sein bei Ausbruch von ASP.

Es folgte ein Überblick über Zahlen, Daten und Fakten in den Bereichen Jägerprüfung und Jagdscheininhabern. Beim Thema Waffenbesitz und Kontrolle sei die Entwicklung der Überprüfungen positiv und es gäbe weniger Verstöße.

Frau Dr. Hannah Timmer von der Polizei Nordhorn dankte für die gute Zusammenarbeit, man ziehe an einem Strang. Das gemeinsame Projekt der RSA sei ein bedeutsames Projekt mit vielen Möglichkeiten.

Der Vorsitzende dankte für die positiven Anmerkungen und die stets gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis und der Polizei.

 

Bei der folgenden Totenehrung wurde den verstorbenen Jagdkameraden:

HGR1: Jürgen Weiß, Gerhard Heetderks

HGR2: Johann Hatger, Hermann Hatger, Gregor Rötterink

HGR3: Geert Budde, Johann Mensink, Harry Lenferink

HGR7: Heinz Schüürhuis

HGR8: Johann Koelmann, Gerrit Jan Arends
HGR11: Gustav Feld, Gerd Heermann

gedacht.

 

Die Verdienstnadel in Silber des DJV erhielt Marianne Brunklaus für ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin und die LJN Verdienstnadel in Bronze erhielt Bernhard Merschel für seine Tätigkeit als Vorsitzender der Rehwild-Hegegemeinschaft Lohne-Schwartenpohl.

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Es folgte der Bericht des Vorsitzenden. Er berichtete über die vielfältigen Aufgabenbereiche des Vorstandes. Zahlreiche Projekte wurden angestoßen und durchgeführt und viele Ideen umgesetzt. Die Obleute haben die Aktionen begleitet, bestätigt wurde dies durch hervorragende Ergebnisse bei Teilnahmen an Prüfungen und Wettbewerben. Alle Berichte wurden auf der Internetseite der JGB eingestellt.

Die in den GN zu lesenden Berichte zeugten von der aktiven Tätigkeit der Jägerschaft in allen Bereichen. Es folgte der Dank an die GN über die Berichterstattungen.

Als wesentliches Projekt sah er die Errichtung der RSA in Wietmarschen Lohne. Und dankte den Mitgliedern für die Begleitung des Projektes. Es folgte eine Präsentation über die technische Ausstattung der Anlage, den Ablauf der Anträge und Genehmigungen, die Möglichkeiten der Nutzung der Schießbahnen, die Steuerungsanlage, die raumlufttechnische Anlage und das Vorgebäude. Eine Darstellung der Wege und Hürden zum Erreichen des Ziels ergänzte die Ausführungen.

Der Spatenstich erfolge zeitgleich mit der Eröffnung der SET Anlage für die Polizei im Juli 2019. Die Inbetriebnahme sei geplant für Frühjahr 2020. Finanziell sei das Projekt abgesichert.

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Im zweiten Teil seines Berichtes ging er auf das Thema Jagdrecht ein und vertiefte die Themen Schießnachweis, bleifreie Munition und Schallminderer. Erfolgreich verhindern konnte die LJN zudem einen Präzedenzfall in Bezug auf den Eingriff in den Katalog der jagdbaren Arten: Auch zukünftig dürfen weiterhin nur Jagdscheininhaber Nutrias erlegen. Er erläuterte dabei die in der Grafschaft laufenden Projekte wie MICA und eine Förderung der Bejagung durch den Landkreis.

Im Hinblick auf ASP und die Präventionsmaßnahmen gegen die ASP verwies er auf die in den Hegeringen erörterten Themen.

Es folgten der Kassenbericht, die einstimmige Entlastung des Vorstandes und die Wahl von Herbert Stevens als neue Kassenprüfer.

 

Beim Bericht des Kreisjägermeisters erfolgte ein Rückblick zu den Jägerprüfungen und Hinweise auf Möglichkeiten zur Verhinderung des Mähtods.

Im Anschluss präsentierte und kommentierte Kreisjägermeister Albert Lucas den Streckenbericht und bedankte sich bei allen aus Vorstand, Verwaltung und Politik für die gute Zusammenarbeit.

Das Verblasen der Strecke schloss sich an.

2019 JHV  HLW 1.1

Foto: Lindwehr

Der Vorsitzende bedankte sich abschließend beim erweiterten Vorstand und den Mitgliedern der Jägerschaft für die Unterstützung und das gezeigte Vertrauen. Der Dank galt auch Waldemar Kramer für die Präsentation, den Jagdhornbläsern für die Begleitung der JHV und dem Hegering IV für die Gestaltung der Räumlichkeiten.

Er erläuterte weiterhin die Notwendigkeit des Verlegens des Termins der JHV und gab den neuen Termin bekannt, den 07.04.2020.

 
35 neue Jungjäger Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 08. Mai 2019 um 12:10 Uhr

35 neue Jungjäger

Traditionell finden im Frühjahr die Jägerprüfungen in der Grafschaft Bentheim statt. In diesem Jahr stellten sich 45 Prüflinge den Aufgaben, zuerst mussten sie sich einer Schießprüfung unterziehen. Hier wird nicht nur die Schießleistung überprüft, sondern auch der sichere Umgang mit der Waffe. Danach fand die schriftliche Prüfung statt, hier müssen in fünf Fachgebieten je 20 Fragen beantwortet werden. An drei Tagen fand dann die mündlich-praktische Prüfung in den Revieren von Herrn Mönch und Herrn Lucas statt. Nach dieser umfangreichen Prüfung stand dann das Ergebnis fest.

alle Prüflinge 1.1 

Alle Prüflinge mit ihren Ausbildern

Von den 45 Jagdscheinanwärtern haben 35 die Prüfung bestanden. Sechs Jagdscheinanwärter müssen die Schießprüfung noch bestehen und 4 die schriftliche oder mündlich –praktische Prüfung. Aber fast ein Drittel der Prüflinge haben die Jägerprüfung aber mit einer eins vor dem Komma bestanden. Das durchschnittliche Alter lag dieses Jahr bei 37 Jahren, wobei der jüngste erst 15 Jahre alt ist und somit an Seinem 16. Geburtstag den Jugendjagdschein lösen kann. Der älteste Prüfling war dieses Jahr 59 Jahre alt. Bei der Übergabe der Zeugnisse war die Jagdhornbläsergruppe aus Nordhorn und Bentheim dabei. Für die Jungjäger wurde zur bestandenen Prüfung extra die Ehrenfanfahre geblasen.

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Jagdhornbläser Hegewald mit Unterstützung der Bentheimer

Kreisjägermeister Albert Lucas, der den Prüfungsvorsitz hatte, bedankte sich bei den Prüfern für die durchgeführte Prüfung und hob die gute Ausbildung durch die Grafschafter Jagdschulen hervor. Zusammen mit Herrn Rüdiger Riesner von der Jagdbehörde des Landkreises Grafschaft Bentheim wurden die Prüfungszeugnisse überreicht. Als Jahrgangsbester erhielt Julian Nöst ein Geschenk sowie eine Einladung zur Treibjagd. Auch Benny Ramm und Ole Beyer bekamen für Ihre guten Leistungen jeweils ein Geschenk.

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Einer der Prüfungsbesten

Glückwünsche sprach auch der stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Herr Reinhard Mönch aus. Er wünschte allen viel Waidmannsheil und hoffe dass sich viele der Jungjäger in den Hegeringen aktiv beteiligen werden. Die Möglichkeiten sich in die Jägerschaft einzureihen, seien vielfältig.

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Die Prüfer bei der Überreichung der Urkunden

Die Geschäftsführerin der Jägerschaft, Marianne Brunklaus, überreichte den neuen Mitgliedern der LJN die Jägerbriefe. Sie betonte die Bedeutung der Mitgliedschaft in der LJN. Die Jagd unterliege ständig neuen Anforderungen. Es sei wichtig sich auf dem Laufenden zu halten. Sie verwies dabei auf die Informationen durch den LJN Newsletter, der über die Seite der Jägerschaft den Mitgliedern zugänglich sei. Weiterhin wünschte auch sie den neuen Mitgliedern Waidmannsheil.

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Die Geschäftsführerin überreicht die Mitgliedschaft

Mit ein paar weiteren Jagdsignalen der Jagdhornbläser wurde die Übergabe der Zeugnisse beendet.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Mai 2019 um 12:13 Uhr
 
2. Jagdhornbläserwettbewerb auf europäischer Ebene in Alsdorf (Brandenburg) Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 04. März 2019 um 19:39 Uhr

2. Jagdhornbläserwettbewerb auf europäischer Ebene in Alsdorf (Brandenburg)

 

Am 18./19. August 2018 fand auf dem Gelände des Schlossparkes Alsdorf/Schönewalde der 2. Jagdhornbläserwettbewerb auf europäischer Ebene des Landesjagdverbandes Brandenburg statt.

Zwei Niedergrafschafter Jagdhornbläsergruppen, die ihre Aus- bzw. Fortbildung an der Musikschule Niedergrafschaft erhalten, hatten sich bereits im Frühjahr zu diesem Jagdhorn-Event angemeldet.

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In der Wertungsklasse B belegte die Jagdhornbläsergruppe De Grenzbloasers mit den vorgetragen Signalen und einem Vortragsstück den 2. Platz mit 668,5 Punkten und dem Prädikat "sehr gut".

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Die Bläsergruppe Lönsberg war in der höchsten Wertungsklasse A gemeldet. Mit den Pflichtsignalen und ihrem selbst gewählten Vortragsstück, dem Lönsberg-Ruf, erzielte auch diese Gruppe den 2. Platz mit 742 erreichten  Punkten und dem Prädikat "ausgezeichnet".

 

Ein buntes Rahmenprogramm des Veranstalters rundete eine insgesamt gelungene jagdmusikalische Veranstaltung ab.

Kunibert Zirkel

 
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