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29. Jägerfrühstück Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 08. Februar 2019 um 16:41 Uhr

29. Jägerfrühstück mit Umweltminister Olaf Lies

Artenvielfalt erhalten – Biotopvernetzung stärken

Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur versammelten sich am 4.Sonntag im Januar zum traditionellen „Jägerfrühstück“ in der Nordhorner Gaststätte Deters. Die Jäger nutzten auch die 29. Auflage des Neujahrsempfangs als Möglichkeit, ihre Kontakte zu pflegen. Die Veranstaltung wurde eröffnet und umrahmt durch die Klänge der Parforcehornbläser unter der Leitung von Kunibert Zirkel.
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Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste ging der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, auf die Bedeutung des Jägerfrühstücks – einem Treffen von Menschen unterschiedlicher Funktionen und Ämter - ein. Gesellschaft gehöre an einen Tisch, um gemeinsam Lösungen zu finden.
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Umweltminister Olaf Lies sah das Jägerfrühstück als symbolisch für die Zusammenarbeit mit Umwelt- und Naturschutzverbänden an. Er betonte die Zusammenarbeit von MU und ML. Auf kommunaler, Landes- und Bundesebene müsse Hand in Hand gearbeitet werden. Die Frage der Zuständigkeiten sollte mit der Verantwortlichkeit verbunden und gemeinsam getragen werden. Er betonte die Bedeutung eines notwendigen Dialogs untereinander und drückte seinen Wunsch aus nach mehr Gelassenheit und Zeit für sachliche Argumente, mehr Ruhe in den Diskussionen, und einen anständigen und fairen Umgang miteinander. Es folgte ein Blick auf die Kohlediskussion. Die jetzige Generation müsse überlegen, was aus dem Handeln für die nächsten Generationen wird. Umwelt- Es müssen Wege gefunden werden, die gesellschaftlich getragen werden und umsetzbar sind. Klimaschutz sei nicht trennbar von Umwelt- und Artenschutz. Dieser Gesamtgedanke müsse über Generationen betrachtet werden, um vieles zu bewahren.

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Sein Dank galt in diesem Zusammenhang auch der Jägerschaft Grafschaft Bentheim für die gute Arbeit im Bereich Hege und Pflege für Natur und Umwelt. Es folgte ein Blick auf die Veränderungen in der Landwirtschaft, die er als starken Partner der Umwelt sah. Notwendig ist das Schließen von Kompromissen, mit denen die Situation nachhaltig verbessert werden kann. Landwirtschaft erbringe nicht nur die Sicherstellung von Ernährung, sondern auch Umwelt- und Naturschutz. Als Kernpunkte betrachtete er die Themen Wiesenvögel und Prädatorenmanagement. Der fehlende natürliche Prozess erfordere den regulierenden Eingriff. Lobend erwähnte er den Biotopfond hinsichtlich der Verbesserung der Qualität der Vernetzung von Naturräumen zur Sicherung der Artenvielfalt.

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Weiterhin ging er auf die Novellierung des niedersächsischen Jagdgesetzes ein. Hinsichtlich der ASP sah er geringe Möglichkeiten des Schutzes und eine erforderliche Vorbereitung auf den Notfall. Die Frage des Einsatzes von Schalldämpfern sah er als Frage von sachlicher Bewertung. Er hoffte dabei auf eine baldige Klärung. Erforderliche Populationsregulierungen fordern gute Jäger und eine sachgerechte Ausstattung. Beim Thema invasive Arten betonte er die Bedeutung des richtigen Zeitpunktes der Regulierung. Das Thema müsse intensiver gemeinsam mit den Jägern angegangen werden. So betrachtete er auch das Thema Wolf. Am Ende werde der Wolf ins Jagdrecht kommen. Für die Zukunft sei aber .eine sachliche Diskussion und eine enge vertrauensvolle Zusammenarbeit auf der Basis gemeinsamer Gespräche als Voraussetzung für den richtigen Weg nötig.
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Auch die EU Abgeordnete Annie Schreijer Pierek sah die Wölfe in Europa als Problem. Sie forderte mehr Abstimmung auch über die Staatsgrenzen hinweg. Umweltminister Olaf Lies bestätigte, man brauche europäische Regelungen, die greifen.“ Wir leben mit dem Wolf, aber nebeneinander und in einer vernünftigen Dimension. Das muss sichergestellt werden.“ Der Bezirksvorsitzende der Jägerschaften, Martin Meyer Lührmann, verwies auf die Probleme des Artensterbens in der Agrarlandschaft. Er zeigte die Bemühungen und Aktivitäten der Jägerschaften. Das Programm Lebensraum Feldhühner des ML sah er als guten Ansatz und betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit dem MU. Umweltminister Lies bestätigte, dass das Ressortdenken heute nicht mehr funktioniere. Zusammenarbeit und Gemeinsamkeit seien erforderlich. Gern sei er zu Gesprächen bereit.
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Der Vorsitzende, Thomas Heils, sah die erhoffte Strategie als bestätigt: pragmatisches Angehen der Probleme, miteinander reden und suchen von Kompromissen und Lösungen. Bezüglich der Nutriabejagung verwies er auf die Beteiligung der Jägerschaft am grenzübergreifenden Projekt MICA und die Zusammenarbeit mit dem Vechteverband. Er bestätigte, dass ein Umdenken und das Ansteuern vernünftigerer Bahnen erforderlich sei. Die positive Aussage des Ministers: „Jäger wir brauchen euch,“ deutete er als Signal.
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Landrat Friedrich Kethorn blickte in seinem Grußwort zurück auf die Tradition des Jägerfrühstücks. Er dankte für die konstruktive, vertrauensvolle und sachorientierte Zusammenarbeit. Die Unterschutzstellung der FFH Gebiete sei nach vielen Gesprächen mit den Beteiligten einstimmig beschlossen worden. Für die Erarbeitung der Managementpläne seien gute Voraussetzungen gegeben. Seine Frage hinsichtlich des Erschwernisausgleichs für Waldbesitz, beantwortete der Minister positiv: „Es ist beschlossen, muss noch umgesetzt werden.“ Der Landrat ging auch auf den Bau der RSA ein. Zahlreiche Gespräche und erfolgreiche Verhandlungen erfolgten zur Umsetzung. Der Landkreis stelle erhebliche Mittel zur Verfügung, jeweils 50.000 € für die Jahre 2018 bis 2021. Es sei eine Vorzeigeanlage für die Jäger und die Polizei. Im Blick auf die Novellierung des Landesjagdgesetzes betonte er hinsichtlich der Schalldämpfer eine kooperative Zusammenarbeit. Bei der ASP und den Blick auf die Prävention werde mit allen Beteiligten zusammengearbeitet. Für die Nutriabejagung habe man im Haushalt 20.000 € eingestellt, um Projekte zu erproben, wie man unter Tierschutzgesichtspunkten eine weitere Verbreitung verhindern könne.
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Abschließend blickte auch der Vorsitzende zurück auf die erfolgten Überlegungen, Planungen und Probleme beim Bau der RSA. Die Idee der Kooperation zwischen Jägerschaft und Polizei sei landesweit einzigartig – ein Leuchtturmprojekt für Niedersachsen. Die Bauanträge sind gestellt, der Bebauungsplan ist in kürzester Zeit fertig und der Beginn der Baumaßnahmen erfolgt im Juni 2019.
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Nach einem Auftritt der Parforcehornbläsergruppe nutzen die Gäste die Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen.


 
Grundschüler aus Laar und Gramsbergen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 14. Januar 2019 um 16:09 Uhr

Grundschüler aus Laar und Gramsbergen erkunden die Natur

Die heimische Natur haben die Grundschüler aus Laar zusammen mit Kindern aus der Partnerschule in Gramsbergen erkundet. Unter anderem suchten sie wie Eichhörnchen nach Eicheln und beobachteten Jagdhunde in Aktion.

Laar Eine „Internationale Begegnung“ im „Lernort Natur“ hat es am Mittwoch für 48 Schüler aus Laar und Gramsbergen gegeben. Die Drittklässler der Grundschule Laar hatten im Rahmen der seit mehr als zehn Jahren bestehenden Schulpartnerschaft Besuch von Schülern der „Christelijke basisschool De Akker“ aus dem benachbarten Ort in den Niederlanden.

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Für einen Vormittag tauschten die Kinder ihre Klassenräume mit verschiedenen Lernorten im Grünen. Auf dem Schulhof stellten die Jäger Heinz Assen und Heiko Zwafelink am Infomobil der Kreisjägerschaft verschiedene Waldbewohner sowie Tiere vor, die am und im Wasser leben. Zudem erlebten die Jungen und Mädchen Jagdhunde in Aktion, als die Hundeführer Hermann Kampert, Berthold Kuipers und Wilco Nijman an der Vechte das Können ihrer Vierbeiner demonstrierten.

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Nach einem gemeinsamen Frühstück wanderten die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Betreuern zum Schulwald am Vossland. Dort zeigte Werner Diekmeyer von der Kreisjägerschaft spielerisch die Ausbreitung des Waldes auf, der vor fünf Jahren von der Grundschule Laar zusammen mit der Partnerschule angelegt worden war. Dazu versteckten alle Schüler entlang kleiner Trampelpfade im Wald wie die Eichhörnchen Kastanien und Eicheln, um sie anschließend wieder zu suchen.

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Zum Abschluss der Begegnung erhielten alle Kinder von den Vertretern des Hegerings Emlichheim je einen Nistkasten für den heimischen Garten. Die Anschaffung der Kästen hat die Bingo-Umweltstiftung ermöglicht. Im Frühjahr erfolgt der Gegenbesuch der Laarer Drittklässler bei ihren Schulpartnern in Gramsbergen.

Text und Fotos: Johann Vogel

 
Waldtag mit Grundschülern der Schule Sünte-Marien Wietmarschen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 22. November 2018 um 19:59 Uhr

Waldtag mit Grundschülern der Schule Sünte-Marien Wietmarschen

Mit den Klassen 3a, 3b und 3c der Grundschule Wietmarschen wurde kürzlich im Stiftsbusch Wietmarschen eine naturkundliche Veranstaltung durchgeführt.

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Im Rahmen eines Waldtages wurden den sehr interessierten Schülern beim Info-Mobilwagen, bei Waldführungen, Hochsitz-Wildbeobachtungen sowie beim Schleppenlegen eines Jagdhundes vieles aus der heimischen Tierwelt, Bäume und Pflanzen vermittelt.

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Die Schüler hatten viele Fragen während der Veranstaltung und zeigten sich sehr interessiert.

Die jeweiligen Klassenlehrer und auch die Schüler bedankten sich ganz herzlich für die gelungene Veranstaltung.

 

Helmut Lockhorn

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. November 2018 um 20:00 Uhr
 
Kinder bauen in Hesinger Heide ein Insektenhotel Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 04. November 2018 um 11:36 Uhr

Kinder bauen in der Hesinger Heide ein Insektenhotel

Die Mädchen und Jungen aus dem Kindergarten „Kleine Wolke“ in Halle haben im Rahmen der Naturschutzwochen des Naturnetzes Niedersachsen mit ihren Erzieherinnen und Jägern ein „Insektenhotel“ aufgebaut.

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Nach getaner Arbeit: Kinder, Erzieherinnen und Jägerschaft vor dem Insektenhotel.
Es ist viel los an diesem Donnerstagmorgen in dem sonst eher beschaulichen Naturschutzgebiet Hesinger Heide. 25 kleine Forscher streifen durch das Gelände und halten Ausschau nach bestimmten Materialien. „Ich habe Holzstücke gesucht“, meint Isabel und freut sich, dass sie geeignetes Material gefunden hat. Moritz und Liz ergänzen: „Wir haben schon ganz viele Stöcke zum Hotel gebracht.“

Isabel, Liz und Moritz gehen in den Kindergarten „Kleine Wolke“ in Halle. An den Tagen vorher wurde dort viel gearbeitet. „Die Kinder haben Bambusrohre geschnitten und gesägt, haben die passend zugeschnittenen Rohrstücke gebündelt, außerdem viele Strohhalme geschnitten und geeignete Holzstücke gesammelt,“ ist die Leiterin des Kindergartens, Anita Rengelink, ganz begeistert von dem Einsatz der Kinder. Sie erzählt: „Die Kinder haben natürlich auch erfahren, wofür sie das alles gemacht haben.“ Die Motivation für die Kinder ist: „Wir wollen den Insekten helfen.“

Am Donnerstagmorgen ist es endlich soweit. Zusammen mit der Jägerschaft Halle stellen die „Kleine Wolke“-Kinder und ihre Erzieherinnen in der Hesinger Heide ein großes Insektenhotel auf und richten es für die zukünftigen Bewohner ein.

Angefertigt wurde das „Hotel“ im Vitus-Werk in Meppen und gesponsert vom Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland/Grafschaft Bentheim. „Alle elf Hegeringe in der Grafschaft Bentheim haben ein solches Insektenhotel bekommen“, erläutert Hegeringsleiter Jan Geerink. Zusätzlich hat der Kindergarten von der Bingo-Umweltstiftung für die zukünftige Arbeit viel Informationsmaterial, Hörbücher sowie verschiedene Lupen erhalten.

„Und im Frühling kommen wir wieder hierher zum Hotel“, freuen sich die Kinder schon, um dann zu schauen, ob sich in „ihrem“ Hotel auch schon viele Bewohner niedergelassen haben.

Text und Foto: Johann Vogel

 
Wildessen mit Senioren Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 27. Oktober 2018 um 16:45 Uhr

Jägerschaft führt Wildessen mit Senioren durch.

Die Grafschafter Jägerschaft hat Senioren des ökumenischen Pflegedienstes, der Bürgerhilfe und des Krankenhausvereins Emlichheim und andere Senioren am letzten Donnerstag Ende Oktober zum Wildessen in den Saal Deters nach Nordhorn eingeladen. Die Bläsergruppe Hegewald aus Nordhorn unter der Leitung von Bernd Otto gestaltete den musikalischen Rahmen der Veranstaltung. Jagdhornklänge erschallten in der Gaststätte Deters und fanden begeisterte Zuhörer.

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Die Bläsergruppe Hegewald

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, hatte die Seniorenveranstaltung, die seit fast 10 Jahren besteht, organisiert und führte durch das Programm.

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Aufmerksame Zuhörer

Nach der Eröffnung durch die Bläsergruppe begrüßte der stellvertretende Vorsitzende der Jägerschaft Reinhard Mönch alle recht herzlich.

Erfreut stellte er fest, dass man der Einladung sehr zahlreich gefolgt sei um am Wildessen teilzunehmen. Er bat die Senioren um Hilfe zum Erstellen einer Internetseite mit Wildrezepten. „Bitte melden sie sich und stellen Rezepte aus alten Zeiten zur Verfügung. So kann das kulinarische Brauchtum an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Sein Dank galt auch dem Restaurant Deters, das die Aktion durch die Zubereitung des aus heimischen Revieren stammenden Wildes unterstützt.

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Reinhard Mönch bei der Begrüßung

Im Anschluss warf Kreisjägermeister Albert Lucas einen Blick zurück auf Geschichte und Entwicklung der Jagd. Das jagdliche Brauchtum verdeutlichte er humorvoll und zauberte so manches Lächeln auf die Gesichter der Teilnehmer. Er warf auch einen Blick auf das Jagdhornblasen als altes Kulturgut und die Zeichensprache der Jäger.

 

Herr Manuel Hopp als Geschäftsführer des ökumenischen Pflegedienstes dankte der Jägerschaft für die Gestaltung des Abends verbunden mit dem genussvollen Wildessen, das eine Abwechslung für alle darstelle.

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Seniorengruppe aus Engden

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft, führte aus, dass die Jägerschaft zeigen wolle, wie Wild schmeckt und wie man es zubereiten kann. Gerade die anwesende Generationen habe auch schon selbst Wild zubereitet und noch das ein oder andere Rezept in Erinnerung.

Die Anforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung des Wildbrets haben sich zeitgemäß verändert. Strenge fleischhygienerechtliche Vorschriften sorgten dafür, dass das hochwertige Lebensmittel Wild in einwandfreier Qualität angeboten werde. Die aufwendige Zubereitung ist einer leichteren gewichen. Wildbret eignet sich nicht nur als Festtagsbraten. Viele Variationen haben den Alltag erobert. Sei es als Grillfleisch oder fern ab von Pfanne und Kochtopf als Wildwurst oder Wildschinken. Marianne Brunklaus betonte die Bedeutung von Wild auf dem Speiseplan. Feinschmecker schätzen das Fleisch hauptsächlich wegen seines geringen Fett- und hohen Vitamingehaltes. Das mineralstoff- und eiweißreiche Fleisch sei zudem leicht verdaulich. Es liegt damit voll im Trend der modernen bewussten Ernährung.

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Seniorengruppen aus Emlichheim

Beim anschließenden Verzehr der leckeren Wildgerichte bestätigte sich das Motto der Veranstaltung. Die Teilnehmer wurden überzeugt von der Köstlichkeit und Schmackhaftigkeit des Wildfleisches.

 

 
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