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Identifikationsnummern Waffenregister Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 29. August 2020 um 11:14 Uhr

Nationales Waffenregister (NWR)

Identifikationsnummern

 

 

Ab dem 01.09.2020 benötigen die Waffenhändler für alle Bearbeitungen bezüglich Waffen (An- u. Verkauf sowie Reparaturen) Identifikationsnummern des Nationalen Waffenregisters (NWR).

 

Jede Person, jede Erlaubnis, jede Waffe und jedes Waffenteil hat eine eigene NWR-ID-Nummer.

 

Diese NWR-ID-Nummern können Sie bei der zuständigen Waffenbehörde bei Bedarf erfragen.

 

Bei der Waffenbehörde des Landkreises Grafschaft Bentheim kann angefragt werden

unter E-Mail:             Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

oder unter Tel.-Nr.   05921 – 96 1237

 

Bei der Waffenbehörde der Stadt Nordhorn kann angefragt werden

unter E-Mail:             Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

oder unter Tel.-Nr.   05921 – 878 103

 

Es werden Karteikarten per E-Mail oder Post verschickt.

 

Gudrun Klinge-Lambers
Abt. Sicherheit und Ordnung
Landkreis Grafschaft Bentheim

 
Durchführung von Gesellschaftsjagden Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 29. August 2020 um 10:57 Uhr

Organisatorische Hinweise für den Infektionsschutz bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden

Wie in allen anderen Bereichen sind auch im Jagdbetrieb, insbesondere bei der Organisation und Durchführung von Gesellschaftsjagden, die grundlegenden Schutzmaßnahmen (§§ 1 bis 4 Niedersächsische Corona-Verordnung) gegen die Ausbreitung des Virus zu befolgen:

 Mindestabstand von 1,5 m halten und persönliche Kontakte auf das Notwendige beschränken,

 Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn kein Abstand von 1,5 m möglich ist,

 Hygienekonzepte erstellen und befolgen,

 Daten erheben beziehungsweise dokumentieren.

 

Nachstehende organisatorische Hinweise bezüglich der Einhaltung der Schutzprämissen

bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden werden gegeben, damit diese auch im Jagdjahr 2020/21 erfolgreich und sicher durchgeführt werden können. Sie sind lediglich eine Hilfestellung, die sich an der derzeitigen Situation und Rechtslage orientiert (s. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus), da die dynamische Entwicklung der COVID19-Pandemie Prognosen bis in den Herbst hinein kaum zulässt:

1. Jagdleitung

Der/die Jagdleiter*in trägt die Verantwortung und hat entsprechend der Entwicklung der Corona-Pandemie mit angepassten hygienetechnischen Maßnahmen zu reagieren.

2. Jagdeinladungen

Sofern noch möglich, sind die Einladungen mit folgenden Hinweisen zu ergänzen:

 Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygieneregelungen

 Mitführen von Desinfektionsmitteln und einer Mund-Nasen-Bedeckung, sowie Nutzung derselben, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 Bekanntmachung der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) bei der Jagdleitung

 Fernbleiben von der Jagd bei Symptomen einer COVID 19–Erkrankung oder bei Rückkehr aus einem Risikogebiet

 Hinweise auf Organisationsänderungen (z. B. Eigenverpflegung statt Schüsseltreiben, möglichst mit eigenem Fahrzeug anreisen)

3. Dokumentation

Der/die Jagdleiter*in hat die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) aller an der Jagd beteiligten Personen zu erfassen und für die Dauer von drei Wochen nach dem Jagdtag aufzubewahren, damit die Rückverfolgbarkeit einer etwaigen Infektionskette gewährleistet ist.

4. Jagdscheinkontrolle und Entrichtung von Kostenbeiträgen

Sofern in der Einladung und Begrüßung darauf hingewiesen wird, dass Teilnahmevoraussetzung ein mitgeführter, gültiger Jahresjagdschein ist, kann auf eine allgemeine Kontrolle der Jagdscheine am Jagdtag verzichtet oder eine stichprobenweise Kontrolle durchgeführt werden. Nach Möglichkeit sollte eine vorherige bargeldlose, elektronische Bezahlung etwaiger Kostenbeiträge erfolgen.

5. Begrüßung und Gruppeneinteilung

 Die Beteiligten sollten vor der Jagd schriftlich die Sicherheitsunterweisung inkl. Freigabe erhalten und deren Erhalt sowie das vollumfängliche Verständnis der Vorgaben (auch formlos per E-Mail) bestätigen.

 Die Begrüßung ist grundsätzlich an einem zentralen Ort im Freien durchzuführen.

 Die Zahl der teilnehmenden Personen ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

 Sofern der Mindestabstand aus Platzgründen nicht eingehalten werden kann, haben die Teilnehmenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und der direkte Kontakt ist auf das Unvermeidbare zu reduzieren.

 Schützen und Jagdhelfer*innen/Hundeführer*innen können sich aus Platzgründen getrennt oder zeitlich versetzt treffen und werden getrennt begrüßt.

 Ggf. bietet sich die Bildung von Teilgruppen an, die sich an unterschiedlichen Orten treffen. Eine eindeutige und nachvollziehbare Jagdleitung ist dabei sicherzustellen.

6. Jagdablauf

 Die Bildung von Fahrgemeinschaften mit Personen, die nicht demselben Haushalt angehören, sollte unterbleiben.

 Beim gemeinsamen Bergen und Versorgen des erlegten Wildes ist auf die

Einhaltung des Mindestabstandes zu achten und ggf. eine Mund-NasenBedeckung zu tragen.

7. Ende der Jagd

 Im Sinne einer zeitlich möglichst kurzen Zusammenkunft der Jagdbeteiligten sollte auf das Streckelegen und die Bruchübergabe verzichtet werden.

 Die Verpflegung der Jagdbeteiligten erfolgt eigenverantwortlich, um vermeidbare Kontakte während der Mahlzeiten oder bei deren Ausgabe zu vermeiden.

 Gastronomische Angebote können nach der Jagd unter Wahrung der für die Gastronomie geltenden Regelungen wahrgenommen werden.

 

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. August 2020 um 10:58 Uhr
 
Novellierung des Bundesjagdgesetzes Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 17. August 2020 um 16:53 Uhr

Mehr Schutz für Wald und Wild

Bundesministerin Julia Klöckner legt Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat einen Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) vorgelegt. Das Gesetz soll unter anderem einen angemessenen Ausgleich zwischen Wald und Wild herstellen, die Jägerprüfungsordnung vereinheitlichen sowie die Bleiabgabe von Büchsenmunition an die Umwelt verringern.

Wesentliche Punkte sind:

  •          Bundeseinheitliche Regelungen für eine Zertifizierung von Büchsenmunition mit optimaler Tötungswirkung, damit kein Tier unnötig lange leiden muss, bei gleichzeitiger Bleiminimierung.
  •          Erforderlichkeit eines Schießübungsnachweises bei der Teilnahme an einer Gesellschaftsjagd zur Verbesserung des Tierschutzes und Erhöhung der Sicherheit bei der Jagd.
  •          Bundeseinheitliche Vorgaben für höhere und umfassendere Anforderungen bei der Jäger- und Falknerausbildung und -prüfung.

Darüber hinaus setzt der Gesetzentwurf Ergebnisse des Waldgipfels der Bundesministerin vom September 2019 zur Thematik ‚Wald und Wild‘ um:

  •          Abschaffung der behördlichen (Höchst-)Abschussplanung für Rehwild. Stattdessen sollen die Verantwortlichen vor Ort (Jagdgenossenschaften bzw. Grundeigentümer auf der einen und die Jagdausübungsberechtigten auf der anderen Seite) sich künftig eigenverantwortlich über einen jährlichen Mindestabschuss für Rehwild im Jagdpachtvertrag verständigen und diesen der Behörde zur Genehmigung vorlegen.
  •          Wenn sie sich nicht einigen oder die Einigung hinter dem notwendigen Mindestabschuss zurückbleibt, soll die Jagdbehörde statt ihrer die Mindestabschussquote festlegen; soweit erforderlich wird der Mindestabschuss auf Verbissgutachten gestützt. Wird der Mindestabschuss nicht erreicht, soll die zuständige Behörde anordnen, dass der Jagdausübungsberechtigte den Wildbestand zu verringern hat.
  •          Ergänzung des Hegebegriffs sowie verschiedener Zielvorgaben im BJagdG dahingehend, dass „eine Naturverjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ möglich sein muss, was für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel von großer Bedeutung ist.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Mit dem Gesetz wollen wir einen tragfähigen Ausgleich zwischen Wald und Wild erreichen und gewährleisten, dass Jungpflanzen auch ohne Zaunschutz aufwachsen können. Das ist entscheidend für den klimaresistenten Waldumbau. Dabei setzen wir auf die Eigenverantwortung vor Ort. Wichtig war uns zudem, die Regelungen zur Jagdmunition an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen: So wenig Blei wie nötig, so viel Tierschutz wie möglich – das ist die Maxime.“

Vorgesehen im Gesetzentwurf sind weiterhin die folgenden Änderungen:

  •          Aufhebung des Verbots von Nachtzieltechnik für die Jagd auf Schwarzwild insbesondere als Prävention zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und zur tierschutzgerechteren Jagd auf Schwarzwild bei Nacht.
  •          Verbot des Kaufs und Verkaufs von Tellereisen.
  •          Verbot des Besitzes von fangbereiten Fallen für Greifvögel (Ausnahme: Falkner und Wissenschaft).
  •          Verbot für Jagdausübung an Wildquerungshilfen (Ausnahme: Bewegungsjagden).
  •          Ergänzende Regelungen bei der Festlegung von Jagdzeiten.
  •          Anhebung der Jagdhaftpflichtversicherung sowie des Bußgeld-Rahmens.

 

Der Gesetzentwurf geht nun in die Länder- und Verbändeanhörung.

Die Kabinettsvorlage ist für September 2020 geplant.

Den Referentenentwurf finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Glaeserne-Gesetze/Referentenentwuerfe/ref-entw-b-jagd-g.html

Referat MK1
Pressestelle
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: +49 30 / 18 529-3174
Fax: +49 30 / 18 529-3179
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: http://www.bmel.de

 
Keine Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 09. August 2020 um 10:51 Uhr

2020 keine Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

 

Liebe Schießobleute und Kollegen,

nach Rücksprache mit unserem Vorsitzenden Thomas Heils und dem Bezirksschießobmann Carsten Hummert haben wir uns entschlossen, auch wegen der leicht steigenden Corona Zahlen (u. a. durch Urlaubsrückkehrer), in diesem Jahr auf die Kreismeisterschaft zu verzichten.

Das für den 22.08. vorgesehene Vergleichschießen aller Hegeringe findet als normales Übungsschießen statt,

am 29.08. ist der Schießstand Isterberg ebenfalls für alle Jagdscheininhaber ab 14.00 Uhr geöffnet.

Bitte informiert eure Schützen/innen entsprechend.

Mit Waidmannsheil
Harm Lefers

 
Sachstand Bau RSA Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:39 Uhr

Sachstand Bau der Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

RSA Juli 2020

Nordhorn, 22.07.2020

 

Die Baustelle der Raumschießanlage hat nun nach etwas über 7 Monaten Bauzeit den Status des Rohbaus erreicht. Wir beginnen nun den Innenausbau der Raumschießanlage und liegen aktuell im Bauzeitenplan, dass wir nach heutigem Status wie geplant, von einer Inbetriebnahme im Oktober 2020 ausgehen.

Die erste Begehung mit den Schießsachverständigen der Behörden - Polizei, Bundespolizei, Zoll und Justiz – und dem Schießsachverständigen der Landesjägerschaft für unsere Betriebsgenehmigung wurde durchgeführt. Bis auf einige Details, die wir aktuell anpassen, können wir davon ausgehen, dass die Anlage die Betriebsgenehmigung erhält. Diesen Umstand haben wir Ihrer umsichtigen und sehr detaillierten Vorplanung und der wertvollen Unterstützung unseres Planungsingenieurs Herrn Voss zu verdanken. Dafür meinen herzlichen Dank!

Wie alle bisher beteiligten Fachleute bestätigen, wird unsere Raumschießanlage aktuell eine der modernsten und größten im gesamten Bundesgebiet sein. Die variablen Betriebs-Szenarien ermöglichen sowohl den Behörden als auch den jagdlichen Nutzern, optimale Übungsbedingungen für den scharfen Schuss.

Die Vorgaben für die Erbringung der jagdlichen Schießnachweise, Abnahme der Prüfungen im jagdlichen Schießen oder für das jagdliche Übungs- und Wettkampfschießen nach DJV werden mit folgenden Szenarien erfüllt:

Rehbockscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 1), 5 Schuss, stehend angestrichen, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Stehender Überläufer (DJV-Wildscheibe Nr. 2), 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Fuchsscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 3), 5 Schuss, Anschlag liegend freihändig, Entfernung 100m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Flüchtige Überläuferscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 5) -> der flüchtige Überläufer bewegt sich von rechts nach links in 1,8-2,0 Sekunden über eine 6m breite Schneise, gemessen wird vom Erscheinen bis zum Verschwinden des Pürzels, 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 50m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene.

Außerdem können wir variable Jagdszenen im Schießkino simulieren, damit das jagdliche Übungsschießen so realitätsnah wie möglich, durchgeführt werden kann – dies sowohl im scharfen Schuss als auch mittels Laser-Simulation.

Ebenso gibt es im Schießkino Übungs- bzw. Wettkampszenarien für Kurzwaffen (z. B. DJV-Scheibe Nr. 8). Anschlag stehend freihändig, ein- oder beidhändig, mit völlig freier Hand, Entfernung 25m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene. Scheibenprogramme können aufgrund der Größe der Anlage auf bis zu 4 Schützenständen gleichzeitig durchgeführt werden – diese zur Übung auch mit Langwaffen von der 50m-Linie.


Das 50m-Schießkino lässt sich zudem auf Laserbetrieb für den Flintenschuss einrichten, so dass mit den eigenen oder mit speziell umgerüsteten Flinten (Leihwaffen) Jagdszenarien hierfür geschossen werden können. Die Ziele können auf variable Entfernungen zwischen 10m bis 50m und in der seitlichen Breite mit bis zu 4m nach links bzw. nach rechts ausgehend von der Mittelposition beschossen werden. Die Bildebene hat eine lichte Höhe von ca. 2,35 m. Der Geschossknall wird bei Laserbetrieb durch die Anlage ausgegeben. Bei Leihwaffen erzeugt ein Druckluft Magazin einen realitätsnahen Rückstoß.

Das 50m-Schießkino hat Innen eine Länge von 53,75 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 8,90 m. Die Deckenhöhe beträgt 2,75 m. Das Schießkino ist beheizt und im stationären Schießbetrieb mit einer Kolbenluftströmung mit 0,25 m/s belüftet. Das Schießkino wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Eigene Munition ist im Schießkino nicht zugelassen. Aus Vorsorgegründen ist im Schießkino ausschließlich bleifreie Munition mit schadstoffreduzierten Treibladungen bzw. Anzündsätzen (SINTOX) zugelassen. Die benötigte Munition kann in den gebräuchlichen Jagdkalibern in der Raumschießanlage mit der Buchung der Schießzeit erworben werden.

Die 100m-Bahn hat Innen eine Länge von 104,00 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 6,00 m. Die Bahn ist ausgestattet mit 4 Schützenständen mit jeweils eigener elektronischer Trefferanzeige nach neuestem Stand der Technik. Die 100m-Bahn wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Aktuell prüfen wir, ob zumindest die Anschußbahn bis zu einer Geschoßenergie bis 10.000 Joule E0zugelassen werden kann.

Neben den beiden Schießbahnen befinden sich im Verwaltungsgebäudeteil die Büros, ein Schulungsraum und ein Warte- bzw. Aufenthaltsraum.

Freundliche Grüße

RSA JGB gGmbH                                         Jägerschaft Grafschaft Bentheim e. V.

Michael Wenderoth                                       Thomas Heils

-Geschäftsführer-                                           -1. Vorsitzender-

 

 

Die Raumschießanlage ist für Fragen Ihrerseits schon jetzt unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim gGmbH

c/o NorCon Beratung

Ootmarsumer Weg 38

48527 Nordhorn

Telefon: +49 5908 2404 910

Telefax: +49 5908 2404 939

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet (im Aufbau): www.rsa-jgb.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:42 Uhr
 
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