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Novellierung des Bundesjagdgesetzes Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 17. August 2020 um 16:53 Uhr

Mehr Schutz für Wald und Wild

Bundesministerin Julia Klöckner legt Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat einen Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) vorgelegt. Das Gesetz soll unter anderem einen angemessenen Ausgleich zwischen Wald und Wild herstellen, die Jägerprüfungsordnung vereinheitlichen sowie die Bleiabgabe von Büchsenmunition an die Umwelt verringern.

Wesentliche Punkte sind:

  •          Bundeseinheitliche Regelungen für eine Zertifizierung von Büchsenmunition mit optimaler Tötungswirkung, damit kein Tier unnötig lange leiden muss, bei gleichzeitiger Bleiminimierung.
  •          Erforderlichkeit eines Schießübungsnachweises bei der Teilnahme an einer Gesellschaftsjagd zur Verbesserung des Tierschutzes und Erhöhung der Sicherheit bei der Jagd.
  •          Bundeseinheitliche Vorgaben für höhere und umfassendere Anforderungen bei der Jäger- und Falknerausbildung und -prüfung.

Darüber hinaus setzt der Gesetzentwurf Ergebnisse des Waldgipfels der Bundesministerin vom September 2019 zur Thematik ‚Wald und Wild‘ um:

  •          Abschaffung der behördlichen (Höchst-)Abschussplanung für Rehwild. Stattdessen sollen die Verantwortlichen vor Ort (Jagdgenossenschaften bzw. Grundeigentümer auf der einen und die Jagdausübungsberechtigten auf der anderen Seite) sich künftig eigenverantwortlich über einen jährlichen Mindestabschuss für Rehwild im Jagdpachtvertrag verständigen und diesen der Behörde zur Genehmigung vorlegen.
  •          Wenn sie sich nicht einigen oder die Einigung hinter dem notwendigen Mindestabschuss zurückbleibt, soll die Jagdbehörde statt ihrer die Mindestabschussquote festlegen; soweit erforderlich wird der Mindestabschuss auf Verbissgutachten gestützt. Wird der Mindestabschuss nicht erreicht, soll die zuständige Behörde anordnen, dass der Jagdausübungsberechtigte den Wildbestand zu verringern hat.
  •          Ergänzung des Hegebegriffs sowie verschiedener Zielvorgaben im BJagdG dahingehend, dass „eine Naturverjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ möglich sein muss, was für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel von großer Bedeutung ist.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Mit dem Gesetz wollen wir einen tragfähigen Ausgleich zwischen Wald und Wild erreichen und gewährleisten, dass Jungpflanzen auch ohne Zaunschutz aufwachsen können. Das ist entscheidend für den klimaresistenten Waldumbau. Dabei setzen wir auf die Eigenverantwortung vor Ort. Wichtig war uns zudem, die Regelungen zur Jagdmunition an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen: So wenig Blei wie nötig, so viel Tierschutz wie möglich – das ist die Maxime.“

Vorgesehen im Gesetzentwurf sind weiterhin die folgenden Änderungen:

  •          Aufhebung des Verbots von Nachtzieltechnik für die Jagd auf Schwarzwild insbesondere als Prävention zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und zur tierschutzgerechteren Jagd auf Schwarzwild bei Nacht.
  •          Verbot des Kaufs und Verkaufs von Tellereisen.
  •          Verbot des Besitzes von fangbereiten Fallen für Greifvögel (Ausnahme: Falkner und Wissenschaft).
  •          Verbot für Jagdausübung an Wildquerungshilfen (Ausnahme: Bewegungsjagden).
  •          Ergänzende Regelungen bei der Festlegung von Jagdzeiten.
  •          Anhebung der Jagdhaftpflichtversicherung sowie des Bußgeld-Rahmens.

 

Der Gesetzentwurf geht nun in die Länder- und Verbändeanhörung.

Die Kabinettsvorlage ist für September 2020 geplant.

Den Referentenentwurf finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Glaeserne-Gesetze/Referentenentwuerfe/ref-entw-b-jagd-g.html

Referat MK1
Pressestelle
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: +49 30 / 18 529-3174
Fax: +49 30 / 18 529-3179
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: http://www.bmel.de

 
Keine Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 09. August 2020 um 10:51 Uhr

2020 keine Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

 

Liebe Schießobleute und Kollegen,

nach Rücksprache mit unserem Vorsitzenden Thomas Heils und dem Bezirksschießobmann Carsten Hummert haben wir uns entschlossen, auch wegen der leicht steigenden Corona Zahlen (u. a. durch Urlaubsrückkehrer), in diesem Jahr auf die Kreismeisterschaft zu verzichten.

Das für den 22.08. vorgesehene Vergleichschießen aller Hegeringe findet als normales Übungsschießen statt,

am 29.08. ist der Schießstand Isterberg ebenfalls für alle Jagdscheininhaber ab 14.00 Uhr geöffnet.

Bitte informiert eure Schützen/innen entsprechend.

Mit Waidmannsheil
Harm Lefers

 
Aktuelle Informationen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 15:37 Uhr

Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Aktuelles - Informationen

Sehr geehrte Mitglieder der Jägerschaft Grafschaft Bentheim,
liebe Jägerinnen und Jäger,

 

da unsere für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie bisher ausgefallen sind, hoffen und wünschen wir, dass es Ihnen allen gut geht und Sie bisher gut durch die schwierige Zeit gekommen sind.

Zu der ausgefallenen Mitgliederversammlung, die der Vorstand lt. Satzung „mindestens einmal im Jahr einzuberufen“ hat, haben wir nun ein Schreiben von Herrn Clemens H. Hons, Justitiar der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erhalten, in dem er über die rechtlichen Bedingungen für das Verschieben der Mitgliederversammlung informiert:

„Unsere Mitgliederversammlungen sind Präsenzveranstaltungen, bei der jedes Mitglied das Recht auf persönliche Anwesenheit hat, um sich persönlich zu informieren, sowie seine Meinung zu äußern und über die Beschlusspunkte abzustimmen. Eine Präsenzveranstaltung ist wegen der derzeitigen Einschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie nicht zulässig.“

Da die Kontaktbeschränkungen noch weiterbestehen und der Vorstand die Mitglieder nicht unnötigen Ansteckungsrisiken aussetzen will, haben wir entschieden, dass wir in diesem Jahr auf die Mitgliederversammlung und die damit verbundene Hegeschau verzichten.

Wir verschieben sie in das kommende Kalenderjahr, möglichst zu Beginn des Jahres 2021.

Dann werden die für die Jahre 2020 und 2021 zu fassenden Beschlüsse in einer gemeinsamen Versammlung behandelt werden.

Weitere Informationen zu den Planungen werden auf der Internetseite der Jägerschaft veröffentlicht werden.

Für die Hegeringe besteht keine satzungsmäßige Vorschrift, wann die Hegeringversammlung durchgeführt werden soll. Es wird den Hegeringen daher die neue Terminierung überlassen.

Informationen zu jagdlichen Bereichen finden Sie auf den Internetseiten der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

Trotz aller momentanen Einschränkungen behalten Sie hoffentlich den Spaß an Ihrem jagdlichen Hobby und können sich an Ihren Auszeiten in der freien Natur erfreuen.

 

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil!
Der geschäftsführende Vorstand der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

 
Sachstand Bau RSA Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:39 Uhr

Sachstand Bau der Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

RSA Juli 2020

Nordhorn, 22.07.2020

 

Die Baustelle der Raumschießanlage hat nun nach etwas über 7 Monaten Bauzeit den Status des Rohbaus erreicht. Wir beginnen nun den Innenausbau der Raumschießanlage und liegen aktuell im Bauzeitenplan, dass wir nach heutigem Status wie geplant, von einer Inbetriebnahme im Oktober 2020 ausgehen.

Die erste Begehung mit den Schießsachverständigen der Behörden - Polizei, Bundespolizei, Zoll und Justiz – und dem Schießsachverständigen der Landesjägerschaft für unsere Betriebsgenehmigung wurde durchgeführt. Bis auf einige Details, die wir aktuell anpassen, können wir davon ausgehen, dass die Anlage die Betriebsgenehmigung erhält. Diesen Umstand haben wir Ihrer umsichtigen und sehr detaillierten Vorplanung und der wertvollen Unterstützung unseres Planungsingenieurs Herrn Voss zu verdanken. Dafür meinen herzlichen Dank!

Wie alle bisher beteiligten Fachleute bestätigen, wird unsere Raumschießanlage aktuell eine der modernsten und größten im gesamten Bundesgebiet sein. Die variablen Betriebs-Szenarien ermöglichen sowohl den Behörden als auch den jagdlichen Nutzern, optimale Übungsbedingungen für den scharfen Schuss.

Die Vorgaben für die Erbringung der jagdlichen Schießnachweise, Abnahme der Prüfungen im jagdlichen Schießen oder für das jagdliche Übungs- und Wettkampfschießen nach DJV werden mit folgenden Szenarien erfüllt:

Rehbockscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 1), 5 Schuss, stehend angestrichen, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Stehender Überläufer (DJV-Wildscheibe Nr. 2), 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 100 m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Fuchsscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 3), 5 Schuss, Anschlag liegend freihändig, Entfernung 100m, auf 4 Schießbahnen gleichzeitig, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand

Flüchtige Überläuferscheibe (DJV-Wildscheibe Nr. 5) -> der flüchtige Überläufer bewegt sich von rechts nach links in 1,8-2,0 Sekunden über eine 6m breite Schneise, gemessen wird vom Erscheinen bis zum Verschwinden des Pürzels, 5 Schuss, Anschlag stehend freihändig, Entfernung 50m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene.

Außerdem können wir variable Jagdszenen im Schießkino simulieren, damit das jagdliche Übungsschießen so realitätsnah wie möglich, durchgeführt werden kann – dies sowohl im scharfen Schuss als auch mittels Laser-Simulation.

Ebenso gibt es im Schießkino Übungs- bzw. Wettkampszenarien für Kurzwaffen (z. B. DJV-Scheibe Nr. 8). Anschlag stehend freihändig, ein- oder beidhändig, mit völlig freier Hand, Entfernung 25m, elektronische Trefferdetektion und Anzeige am Schützenstand/Schießstandaufsicht und/oder auf der Bildebene. Scheibenprogramme können aufgrund der Größe der Anlage auf bis zu 4 Schützenständen gleichzeitig durchgeführt werden – diese zur Übung auch mit Langwaffen von der 50m-Linie.


Das 50m-Schießkino lässt sich zudem auf Laserbetrieb für den Flintenschuss einrichten, so dass mit den eigenen oder mit speziell umgerüsteten Flinten (Leihwaffen) Jagdszenarien hierfür geschossen werden können. Die Ziele können auf variable Entfernungen zwischen 10m bis 50m und in der seitlichen Breite mit bis zu 4m nach links bzw. nach rechts ausgehend von der Mittelposition beschossen werden. Die Bildebene hat eine lichte Höhe von ca. 2,35 m. Der Geschossknall wird bei Laserbetrieb durch die Anlage ausgegeben. Bei Leihwaffen erzeugt ein Druckluft Magazin einen realitätsnahen Rückstoß.

Das 50m-Schießkino hat Innen eine Länge von 53,75 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 8,90 m. Die Deckenhöhe beträgt 2,75 m. Das Schießkino ist beheizt und im stationären Schießbetrieb mit einer Kolbenluftströmung mit 0,25 m/s belüftet. Das Schießkino wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Eigene Munition ist im Schießkino nicht zugelassen. Aus Vorsorgegründen ist im Schießkino ausschließlich bleifreie Munition mit schadstoffreduzierten Treibladungen bzw. Anzündsätzen (SINTOX) zugelassen. Die benötigte Munition kann in den gebräuchlichen Jagdkalibern in der Raumschießanlage mit der Buchung der Schießzeit erworben werden.

Die 100m-Bahn hat Innen eine Länge von 104,00 m (ohne Geschoßfang) und eine Breite von 6,00 m. Die Bahn ist ausgestattet mit 4 Schützenständen mit jeweils eigener elektronischer Trefferanzeige nach neuestem Stand der Technik. Die 100m-Bahn wird eine Zulassung für Munition mit einer max. Geschoßenergie von 7.000 Joule E0erhalten. Aktuell prüfen wir, ob zumindest die Anschußbahn bis zu einer Geschoßenergie bis 10.000 Joule E0zugelassen werden kann.

Neben den beiden Schießbahnen befinden sich im Verwaltungsgebäudeteil die Büros, ein Schulungsraum und ein Warte- bzw. Aufenthaltsraum.

Freundliche Grüße

RSA JGB gGmbH                                         Jägerschaft Grafschaft Bentheim e. V.

Michael Wenderoth                                       Thomas Heils

-Geschäftsführer-                                           -1. Vorsitzender-

 

 

Die Raumschießanlage ist für Fragen Ihrerseits schon jetzt unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim gGmbH

c/o NorCon Beratung

Ootmarsumer Weg 38

48527 Nordhorn

Telefon: +49 5908 2404 910

Telefax: +49 5908 2404 939

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet (im Aufbau): www.rsa-jgb.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 10:42 Uhr
 
Jäger und Landwirte arbeiten gemeinsam Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 03. Juli 2020 um 19:13 Uhr

Blühstreifen in Wilsum

Jäger und Landwirte arbeiten gemeinsam

 

Um dem Mähtod vorzubeugen, melden sich die Wilsumer Landwirte bei den Wilsumer Jägern, wenn sie Gras mähen wollen. Dann werden die Flächen nach Rehkitzen und anderem Wild abgesucht. Auch stehen sogenannte „Piepser“ bei den Jägern zur Verfügung, die das Wild beim Mähen vertreiben sollen. Diese Geräte können bei der Jagdgemeinschaft in Wilsum ausgeliehen werden. Immer mehr Landwirte beteiligen sich an diesen Aktionen.

 

Im letzten Jahr wurden in Wilsum mehrere Hektar ein- und zweijährige Blühstreifen angelegt. Durch die Trockenheit im letzten Jahr waren viele Flächen schlecht entwickelt. Stellenweise war nur Unkraut zu sehen. Auf den gut entwickelten Flächen waren viele Schmetterlinge, Bienen und Insekten zu beobachten. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Aktion gestartet. Durch die Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverein Wilsum wurden über fünf Hektar für Blühstreifen zur Verfügung gestellt. Der Ortsverein hatte alle Mitglieder angeschrieben und darum gebeten, mindestens drei Meter Randstreifen als Blühstreifen zur Verfügung zu stellen. Dieses wurde sehr gut angenommen. Das Saatgut wurde über den Hegering bei der Jägerschaft Grafschaft Bentheim beantragt und konnte bei den Genossenschaften abgeholt werden. Bezuschusst wird das Saatgut von der Landesjägerschaft.

 

Ende Mai wurden die Flächen durch Mitglieder des landwirtschaftlichen Ortsvereins eingesät. Ein Dankeschön gilt allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben.

 

Wir hoffen, dass es in diesem Jahr genügend Regen gibt, so dass sich auch diese Flächen gut entwickeln können. Auf dem Foto sind Jürgen Harsman von der Jagdgemeinschaft und Luca Reimann vom Ortsverein Wilsum bei der Bestellung der Blühstreifen zu sehen.  

 

Jutta Weersmann

 

2020 hgr7 Blühstreifen Wilsum

 
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