Home
Willkommen auf der Startseite
Neuer Vorstand des JGV Emsland e.V. Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Meuter   
Mittwoch, den 21. Februar 2024 um 13:15 Uhr

Nachdem Jan- Ewert Hildebrandt den JGV Emsland e.V. die letzten 4 Jahre als 1. Vorsitzender durch Zeiten von Corona geführt hat, übernimmt nun Peter Meuter das Amt.

Der neue Vorstand stellt sich aus Mitgliedern der Jägerschaft Lingen e.V. und der Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V. zusammen.

 

Migos  20240215 436135

Bild: Michael Migos

(von links nach rechts)

Ehrenvorsitzender Gerd Hopmann, 1. Schriftführerin Lea Züwering, Schatzmeisterin Monika Bieker, 1. Vorsitzender Peter Meuter, 2. Obmann für das Prüfungswesen Johann Deters, 2. Vorsitzende Mareen Konjer, scheidende Mitglieder Therese Tenspolde & Jan- Ewert Hildebrandt.

Es fehlen 1. Obmann für das Prüfungswesen Thomas Schwerdt, 2. Schriftführerin Christine Lühle- van Dam

 
Grafschafter Jägerfrühstück 2024 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Montag, den 12. Februar 2024 um 13:41 Uhr

Es ist Ende Januar. Mit dem Hornsignal „Sammeln der Jäger" rief die Jagdhornbläsergruppe Laar-Emlichheim, die die Veranstaltung musikalisch umrahmte, an diesem sonnigen Sonntagmorgen zum traditionellen Jägerfrühstück im Hotel Nikisch in Schüttorf. Die Grafschafter Jäger unter Rüdiger Köhler hatten Menschen aus Politik und Behörden, Vereinen und Verbänden, Medien und natürlich der Jägerschaft geladen.

 

Bläser 20240128-P1120345 web

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jagdhornbläsergruppe Laar-Emlichheim

 

Gesondert begrüßt Rüdiger Köhler den Landrat, Herrn Uwe Fietzek, Frau Dr. Elke Bertke, Dezernatsleiterin Sicherheit und Ordnung beim Landkreis und die erste Kreisrätin Frau Sandra Cichon, den Referenten dieses Morgens, Herrn Michael Diekamp von der Staatlichen Moorverwaltung, Frau Nicola Simon, Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, den Bundestagsabgeordneten Herrn Albert Stegemann, Frau Claudia Midddelberg, Vorsitzende der grünen Kreistagsfraktion, Herrn Reinhold Hilbers, den Vorsitzenden der CDU-Fraktion und ehemaliger niedersächsischer Finanzminister und natürlich den Kreisjägermeister, Herrn Reinhold Gosejakob.

 

Gruppenbild 20240128-P1120369 web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reinhold Gosejacob, Uwe Fietzek, Sandra Cichon, Dr. Elke Bertke, Michael Diekamp und Rüdiger Köhler (v. li.)


Nach dem Grußwort des Landrates lässt Rüdiger Köhler das zurückliegende Jahr Revue passieren. Erfreulich sei, dass unter den inzwischen 1.800 Jägern in der Grafschaft, 1.500 davon organisiert, zunehmend junge Jäger und Frauen seien, dass auf dem Schießstand Isterberg im vergangenen Jahr 1.029 Schießnachweise ausgestellt werden konnten und dass unermüdliche helfende Hände Freiwilliger und Ehrenamtlicher beim Hochwasser in den Weihnachtstagen angepackt hätten. Ihnen gelte besonderer Dank. Sehr erfreulich sei ebenfalls, dass Jäger Seite an Seite bei den landes- und bundesweiten Protesten geschlossen neben den Landwirten standen und dass die Jägerschaft Verden verdientermaßen mit dem Deutschen Engagementpreis für aktiven Naturschutz ausgezeichnet worden sei. Auch 2023 hätten die Drohnenteams hier wieder Hunderte von Jungtieren vor dem Mähtod bewahrt und der Präsident der niedersächsischen Landesjägerschaft sei zum Präsidenten des Deutschen Jagdverbandes gewählt worden. Alles sei erfreulich!

 

Rüdiger Köhler 20240128-P1120346 web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rüdiger Köhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft der Grafschaft Bentheim


Beunruhigend sei dagegen die politische Situation in Deutschland, insbesondere die geopolitische Lage. Auch könnten die Jäger wieder mit neuen Änderungen im Landesjagdrecht konfrontiert werden, obwohl die letzte Verschärfung noch nicht lange zurück läge.

 

Diekamp Moorverwaltung 20240128-P1120361 web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Diekamp, Staatliche Moorverwaltung Niedersachsen


In seinem reich-bebildertem Powerpoint-Vortrag stellt Michael Diekamp die 1930 gegründete Staatliche Moorverwaltung Niedersachsens mit ihrer wechselvollen Geschichte vor. Niedersachsen ist in Deutschland das Moorland Nr. 1. Nach Gründung vor bald 100 Jahren lag das Hauptaugenmerk in der Kultivierung der Moore, deren Erschließung zur landwirtschaftlichen Nutzung und einer Förderung der Siedlungsaktivität, verfolgte folglich vorrangig wirtschaftliche Interessen. Zwischen 1950 und 1951 entstanden in Folge des 2. Weltkrieges und auf Grundlage des Marshall Plans der „Emslandplan" und die „Emsland GmbH". Deren Ziel war es, die „Ödländereien des Emslandes" zu erschließen. Über lange Zeit galt das Emsland als das „Armenhaus Deutschlands". Jetzt sollten landwirtschaftliche Nutzflächen mit verbesserten Ertragsmöglichkeiten und Siedlungsflächen geschaffen werden, auch für die Kriegsflüchtlinge aus dem Osten. 1981 folgte mit aufkommendem Umweltbewusstsein der nächste gravierende Einschnitt: Das Ende der Kultivierung der Moorflächen und damit eine Aufgabenverlagerung in Richtung eines nachhaltigen, ressourcenerhaltenden Naturschutzes.

Heute betreut die Moorverwaltung circa 90.000 ha. 17.900 ha bestehen davon aus intakter Moorfläche. Heute konzentrieren sich die Aufgaben der Staatlichen Moorverwaltung auf das Management des Wasserhaushaltes, naturschutzfachliche Aufgaben, den Erhalt der ökologischen Funktion aktiver Moore als CO2-Senke und die Bekämpfung der Sukzession, sprich der Wiederbewaldung, mit der Moorflächen baumfrei gehalten werden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Februar 2024 um 14:07 Uhr
 
Schießtermine 2024 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harm Lefers   
Samstag, den 10. Februar 2024 um 16:58 Uhr

Schießtermine 2024

 
Einladung zur Frühjahrsversammlung am 15.02.2024 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vera Arends   
Montag, den 05. Februar 2024 um 08:55 Uhr

Einladung Frühjahrsversammlung 2024

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Februar 2024 um 08:56 Uhr
 
Hegewaldprüfung 2023: Indra von Heede mit Johann Deters sichern sich den 7. Platz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. G. Eckel   
Montag, den 11. Dezember 2023 um 22:20 Uhr

Die diesjährige 88. Internationale Hegewaldzuchtprüfung der VDD Gruppe Artland-Südoldenburg vom 11.-14.10.2023 in Ankum schloss für Johann Deters und seine Deutsch Drahthaar-Hündin Indra von Heede mit dem 7. Platz ab. Erschienen waren 191 Hunde, 199 waren gemeldet, bestanden haben 160 Hunde. Johanns Braunschimmelhündin erreichte beachtliche 240 Punkte, hauchdünn der Abstand zum erstplatzierten Hund mit 245,5 Punkten.

 

Johann Deters mit Indra von Heede

Johann Deters mit seiner Deutsch Drahthaar-Hündin Indra von Heede, mit der er den 7. Platz bei der diesjährigen

Hegewaldzuchtprüfung in Ankum erreichte.

 

Traditionell werden bei der Hegewald die Feld- und Wasserfächer geprüft. Für Johann Deters und seine Hündin hieß dies, einige Autokilometer quer durch Niedersachsen hinter sich zu bringen. Mit 3 Hunden pro Prüfungsgruppe stand der 1. Prüfungstag in Levern im Zeichen der Feldarbeit, am 2. Prüfungstag in Coesfeld war es die Wasserarbeit. Noch im Nachhinein freut sich Johann Deters: „Alles waren super besetzte Reviere!". Den Abschluss bildete die Zuchtschau in Ankum.

Wie kam der begeisterte Rüdemann Johann an die Hundearbeit? Mit 16 Jahren erwarb er den Jugendjagdschein, kam schnell im Sinn des Wortes auf den Hund, bildete erst einen Münsterländer Mix, später Deutsch Drahthaar bis zur Brauchbarkeit aus, geriet dann an Hans Piepenbrock, lernte von ihm viel über die jagdliche Hundearbeit und unterstützte bei allen möglichen jagdlichen Hundeprüfungen, auch bei Problemhunden wie zum Beispiel bei schussscheuen Tieren. Etwa 50 Hunde hat Johann seitdem führerunterstützt in der Ausbildung begleitet, aber nur Hunde mit Papieren.

Viel hat sich in den vergangenen bald 30 Jahren geändert, berichtet Johann. So nehmen das Klicker-Training ab der 10. Lebenswoche und die Arbeit an der Reizangel heute großen Raum in der Ausbildung von früh an ein. „Entscheidend aber", sagt Johann Deters „ist für unsere triebstarken Hunde Bindung, Bindung und nochmals Bindung zum jungen Hund auszubauen". Schließlich beruht unerwünschtes Verhalten zu 90% auf Führerfehlern.

Indra ist Johanns 6. eigener Hund, ein Weihnachtsgeschenk seiner Frau, erzählt er schmunzelnd. Der Züchter rief an, um den Welpen anzubieten. Johann war nicht zu hause. Da hat seine Frau kurzentschlossen zugesagt.

Die Hündin bekam er mit 8 Wochen, hat seitdem die Jugendsuche bestanden, die Hegewaldvorprüfung und den Hegewaldtest mit verschiedenen tierärztlichen Untersuchungen, die Herbstzuchtprüfung (HZP) und jetzt die Hegewaldprüfung. Im nächsten Jahr soll die VGP folgen. Vielleicht wird danach gezüchtet.

Befragt, was er einem Erstlingsführer raten würde, antwortet Johann: „Hände weg von Modehunden. Schau Dich bei den bekannten Jagdhunderassen aus Leistungszucht um, die man viel sieht." Und nach kurzem Überlegen eine Empfehlung zum Schluss: „Werde Freund mit Deinem Hund. Aber lass ihn Hund bleiben".

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Dezember 2023 um 07:49 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 11

Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V., Powered by Joomla! and designed by SiteGround and Heinrich Jan Keute

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann lesen Sie unsere Datenschutzerklärung.

Einwilligung: Ich akzeptiere Cookies von dieser Website.
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk