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Wildessen mit Senioren Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 27. Oktober 2018 um 16:45 Uhr

Jägerschaft führt Wildessen mit Senioren durch.

Die Grafschafter Jägerschaft hat Senioren des ökumenischen Pflegedienstes, der Bürgerhilfe und des Krankenhausvereins Emlichheim und andere Senioren am letzten Donnerstag Ende Oktober zum Wildessen in den Saal Deters nach Nordhorn eingeladen. Die Bläsergruppe Hegewald aus Nordhorn unter der Leitung von Bernd Otto gestaltete den musikalischen Rahmen der Veranstaltung. Jagdhornklänge erschallten in der Gaststätte Deters und fanden begeisterte Zuhörer.

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Die Bläsergruppe Hegewald

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, hatte die Seniorenveranstaltung, die seit fast 10 Jahren besteht, organisiert und führte durch das Programm.

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Aufmerksame Zuhörer

Nach der Eröffnung durch die Bläsergruppe begrüßte der stellvertretende Vorsitzende der Jägerschaft Reinhard Mönch alle recht herzlich.

Erfreut stellte er fest, dass man der Einladung sehr zahlreich gefolgt sei um am Wildessen teilzunehmen. Er bat die Senioren um Hilfe zum Erstellen einer Internetseite mit Wildrezepten. „Bitte melden sie sich und stellen Rezepte aus alten Zeiten zur Verfügung. So kann das kulinarische Brauchtum an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Sein Dank galt auch dem Restaurant Deters, das die Aktion durch die Zubereitung des aus heimischen Revieren stammenden Wildes unterstützt.

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Reinhard Mönch bei der Begrüßung

Im Anschluss warf Kreisjägermeister Albert Lucas einen Blick zurück auf Geschichte und Entwicklung der Jagd. Das jagdliche Brauchtum verdeutlichte er humorvoll und zauberte so manches Lächeln auf die Gesichter der Teilnehmer. Er warf auch einen Blick auf das Jagdhornblasen als altes Kulturgut und die Zeichensprache der Jäger.

 

Herr Manuel Hopp als Geschäftsführer des ökumenischen Pflegedienstes dankte der Jägerschaft für die Gestaltung des Abends verbunden mit dem genussvollen Wildessen, das eine Abwechslung für alle darstelle.

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Seniorengruppe aus Engden

Marianne Brunklaus, Geschäftsführerin der Jägerschaft, führte aus, dass die Jägerschaft zeigen wolle, wie Wild schmeckt und wie man es zubereiten kann. Gerade die anwesende Generationen habe auch schon selbst Wild zubereitet und noch das ein oder andere Rezept in Erinnerung.

Die Anforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung des Wildbrets haben sich zeitgemäß verändert. Strenge fleischhygienerechtliche Vorschriften sorgten dafür, dass das hochwertige Lebensmittel Wild in einwandfreier Qualität angeboten werde. Die aufwendige Zubereitung ist einer leichteren gewichen. Wildbret eignet sich nicht nur als Festtagsbraten. Viele Variationen haben den Alltag erobert. Sei es als Grillfleisch oder fern ab von Pfanne und Kochtopf als Wildwurst oder Wildschinken. Marianne Brunklaus betonte die Bedeutung von Wild auf dem Speiseplan. Feinschmecker schätzen das Fleisch hauptsächlich wegen seines geringen Fett- und hohen Vitamingehaltes. Das mineralstoff- und eiweißreiche Fleisch sei zudem leicht verdaulich. Es liegt damit voll im Trend der modernen bewussten Ernährung.

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Seniorengruppen aus Emlichheim

Beim anschließenden Verzehr der leckeren Wildgerichte bestätigte sich das Motto der Veranstaltung. Die Teilnehmer wurden überzeugt von der Köstlichkeit und Schmackhaftigkeit des Wildfleisches.

 

 
Mitgliederversammlung der Kreisjägerschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 12:35 Uhr

Jahreshauptversammlung

der Jägerschaft Grafschaft Bentheim vom 8. Mai 2018

 

Nach der Eröffnung durch Jagdhornbläser unter der Leitung von Kunibert Zirkel erfolgten die Begrüßung, die Feststellung der ordnungs- und fristgerechten Ladung und Beschlussfähigkeit und der Dank für die Vorbereitung der Veranstaltung an den Hegering IV durch den Vorsitzenden Thomas Heils. Er begrüßte im Namen der Jäger die zahlreichen Ehrengäste und Teilnehmer der Jahreshauptversammlung.

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Es folgten die Grußworte der Gemeinde und des Landkreises.

Die Bürgermeisterin von Osterwald Gerda Brookman zeigte in ihrem Grußwort einen vertrauten Blick auf die Jagd. Mit Interesse kommentierte sie die Gehörnschau und die Jägerprüfungen.

Das Grußwort des Landkreises hielt Landrat Friedrich Kethorn, der zunächst die Wertschätzung der Jägerschaft bekundete und die vielfältigen Beziehungen durch aktuelle Themen ansprach.

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Zunächst ging er dabei auf die ASP ein und warf einen Blick über die Grenzen Deutschlands. In der Grafschaft sei man auf den Ernstfall vorbereitet. Prävention und Beachtung der Regeln sah er von hoher Bedeutung. Weiterhin stellte er Maßnahmen auf bundesgesetzlicher Ebene vor und beabsichtigte Änderungen des Tiergesundheitsgesetzes. Viele Maßnahmen ergäben ein großes Ganzes, dem der Landkreis kleinere Zugaben wie Hinweis- und Warnschilder auf Parkplätzen hinzufüge.

Weiteres Thema war die geplante Raumschießanlage. Viele Gespräche mit Verwaltung, Polizei und Landesstraßenbauamt wurden geführt. Er betonte die Notwendigkeit des Baus in der Grafschaft und das Stehen des Landkreises hinter dem Projekt. So sei auch die Rückgabe eines Teils der Jagdsteuer möglich.

 

Der Vorsitzende dankte für die positiven Anmerkungen und die stets gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis und vertiefte die Aussagen des Landrats zur Raumschießanlage.

 

Bei den folgenden Ehrungen wurde bei der Totenehrung stellvertretend für alle verstorbenen Jagdkameraden dem ehemaligen Vorsitzenden der Jägerschaft Klaus Stamme gedacht.

Die Verdienstnadel in Silber des DJV erhielt Kunibert Zirkel für seine Tätigkeit als Bezirksobmann und die LJN Verdienstnadel in Bronze Thomas Heils als Vorsitzender der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

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Im Anschluss berichtete der Vorsitzende über die vielfältigen Aufgabenbereiche des Vorstandes. Zahlreiche Projekte wurden durchgeführt und viele Ideen umgesetzt. Die in den GN zu lesenden Berichte zeugten von der aktiven Tätigkeit der Jägerschaft in allen Bereichen. Es folgte der Dank an die GN über die Berichterstattungen. Er dankte den Obleuten für die Begleitung der Aktionen, bestätigt wurde dies durch hervorragende Ergebnisse bei Teilnahmen an Prüfungen und Wettbewerben. Alle Berichte wurden auf der Internetseite der Jägerschaft Grafschaft Bentheim eingestellt.

Es erfolgte dann die Vorstellung des Projektes Raumschießanlage, das bereits seit längerer Zeit in den Hegeringen vorgestellt wurde, verbunden mit der Begründung der Bedeutung des Baus einer eigenen Raumschießanlage und Hinweisen zum kommenden Schießnachweis. Der Vorsitzende verdeutlichte die entstehenden Probleme durch Suche nach freien Kapazitäten auf anderen Plätzen. Kontakte und Gespräche mit der Polizei ergaben die Idee etwas gemeinsam zu schaffen. Dann folgte der Einstieg in die tiefere Planung.

Der Vorsitzende betonte die Bedeutung der Entscheidungsnotwendigkeit der Mitglieder.

Der Schießstättenbeauftragte der Landesjägerschaft Jürgen H. Voss stellte anschließend umfangreich und ausführlich die Anlage vor. Die Umsetzung der Anlage kostet 1,8 Mill. Euro. Vorgestellt wurden das Schießkino und die 5 Schießbahnen. Große Bedeutung legte er dabei auf die Be- und Entlüftung der Anlage. Neben den Schießräumen gibt es eine 240 qm große Nutzungsfläche.

Weiterhin wurde die Frage der Finanzierung erörtert. Zunächst wurde der Wegfall von Förderprojekten begründet. Die Finanzierung werde begleitet durch den Landkreis, die LJN und Signale von örtlichen Banken. Eine bestehende Lücke müsse durch das Land und die Jägerschaft geschlossen werden. Die Eigenmittel der Jägerschaft sind nicht ausreichend. Wege zur Erhöhung des Kapitals sind die Erhöhung der Mitgliederbeiträge oder der Beschluss eines Sonderbeitrags für die Errichtung der benötigten Raumschießanlage, für den man sich entschieden habe.

Betont wurde intensiv die Besonderheit des Projektes als Wegweiser mit überregionaler Wirkung . Die Zahlung des Sonderbeitrags beinhalte auch Vergünstigungen wie unterschiedliche Gestaltung der Nutzungsgelder. Die Zahlung erfolge erst nach Bestätigung der restlichen Fördermittel. Die folgende Beschlussvorlage berücksichtige die Planungsphasen und den Stand der Planung und lautete:

Zur Erbringung eines Eigenkapitals zur Finanzierung des Baus einer Raumschießanlage wird durch die Jägerschaft Grafschaft Bentheim ein einmaliger Sonderbeitrag in Höhe von 100€ pro Mitglied erhoben.

Die Mitgliederversammlung stimmte dem Vorschlag mehrheitlich mit 3 Enthaltungen zu.

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Der Vorsitzende sicherte einen vertrauensvollen Umgang mit dem Votum und weitere Berichte über den Planungsverlauf zu.

Nach einer Pause erfolgten der Kassenbericht und die einstimmige Entlastung des Vorstands.

Anschließend erfolgte ein Rückblick zu den Jägerprüfungen durch den Kreisjägermeister. Weiterhin wurde der Streckenbericht präsentiert und vorgetragen.

Es folgte das Verblasen der Strecke.

Bei den Vorstandwahlen wurde der Vorschlag Wiederwahl aufgenommen und im Block abgestimmt mit dem einstimmigen Ergebnis der Wiederwahl.

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Alle nahmen die Wahl an.

Die Bläser beendeten die Jahreshauptversammlung.

 
Versammlung der Jagdgenossen 2018 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 14. April 2018 um 10:35 Uhr

Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Jäger

Versammlung der Jagdgenossen

Zahlreiche und interessierte Landwirte nutzten die Gelegenheit Informationen zum Thema Anlage von Blühstreifen in Kombination mit niedersächsischen Agrarumweltmaßnahmen zu bekommen.

Der Vorsitzende der Jägerschaft Grafschaft Bentheim Thomas Heils eröffnete die Veranstaltung und betonte die große Bedeutung des Themas Blühstreifen, zu dem die Jäger ihren Beitrag leisten wollen. Vom Vortrag des Referenten Heiner Bruns von der Bezirksstelle der Landwirtschaftskammer erhoffte er neue Impulse, die man umsetzen und mitnehmen könne, um einen Schritt voranzukommen.

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Der Redner referierte zunächst über Aktuelles zu Brachemöglichkeiten und sprach die unterschiedlichen Formen an.
Dabei ging er zunächst auf die Form der Freiwilligen Brachen ein.
Hier können z.B. Wildäsungsflächen angelegt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist die Anlage von Mais mit Bejagungsschneisen; das heißt an den Schlaggrenzen oder innerhalb des Schlages können Schneisen mit z.B. Blühmischungen angelegt werden.
Im zweiten Teil ging er auf Brachen im Rahmen der ökologischen Vorrangflächen ein. Des Weiteren ging er auf die Anlage von Blühstreifen in Kombination mit Agrarumweltmaßnahmen ein.

Hauptempfehlung des Referenten ist die Anlage von Mais mit Blühstreifen sowie die Anlage freiwilliger Brachen in Zusammenarbeit zwischen Jägern und Landwirten. Eine Erleichterung der Auflagen bei den Agrarumweltmaßnahmen (z.B. einjährige Verpflichtungen statt einer fünfjährigen Verpflichtung) würden die Akzeptanz dieser Maßnahmen deutlich steigern und für mehr Biodiversität in den Landkreisen sorgen.

Der Dank des Vorsitzenden Thomas Heils zeigte zum einen den landwirtschaftlichen Hintergrund des Referenten, zum anderen den hier möglichen Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Jägern. Die Blühstreifenproblematik sei bekannt. Er betonte, wenn aber die Möglichkeit der wirtschaftlichen Förderung bestehe, solle man sie nutzen.

Auch Kreisjägermeister Albert Lucas betonte die Notwendigkeit des Miteinanders von Jägern und Landwirten. Weiterhin sprach er zum Thema Kitzrettung die Möglichkeit zum Einsatz von Hightech Mitteln wie Drohnen zum Absuchen von Feldern an.
Weiterhin berichtete er über die Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild, hier werde man sich der Bundesverordnung anschließen.

 
Winterversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 01. April 2018 um 10:10 Uhr

Winterversammlung 2018 der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltete die Bläsergruppe Wietmarschen unter der Leitung von Guido Osseforth.
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Der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, eröffnete die sehr gut besuchte Veranstaltung. Nach der Begrüßung und zur Einführung betonte er die Bedeutung des offenen Miteinanderumgehens und der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Dann begrüßte er als Gastredner den Verantwortlichen für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungen der LJN Florian Rölfing. Aktuelle Themen der LJN seien die Kernpunkte seines Berichtes, die hinsichtlich kommender Neuerungen von besonderem Interesse seien.
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Der Vorsitzende dankte für die Ausführungen des Referenten und die Darstellung von Bereichen, die den Jäger bewegen. Insbesondere verwies er auf die hohe Bedeutung der Wildtiererfassung als Datensammlung vor Ort im Hinblick auf die Umsetzung und der Einflüsse auf politische Entscheidungen. Die weiteren Themen, besonders den Rückgang des Niederwildes, das Verbot des Schallminderers und den kommenden Schießnachweis sah er als Bereiche von wesentlicher Bedeutung. Der Vortrag habe viele Anstoßpunkte gegeben. Man müsse in der Diskussion bleiben betreffend die politische Entwicklung, denn trotz Nichtumsetzung einiger nachteiliger Änderungen, würden Veränderungen kommen. Notwendig seien ein starker Zusammenhalt und das Bewusstsein der Verantwortung.
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Kjm Albert Lucas informierte über Ergebnisse des Jagdbeirates hinsichtlich der Aufhebung der Schonzeit für Bachen und Keiler vor dem Hintergrund der ASP, die Bedeutung der Abschussliste und die ASP Vorsorge im Hinblick auf die Vermarktung.

Kreisveterinär Dr. Hermann Kramer ergänzte die Ausführungen zur ASP, die das Veterinäramt seit Monaten betrifft und appellierte an die Verantwortung derer, die Schweine bejagen. Das Mitbringen von Fleisch solle unterbleiben. „Kleinste Virusmengen reichen aus, um die Katastrophe auszulösen.“
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Blühstreifen anlegen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 11. Februar 2018 um 20:07 Uhr

Blühstreifen anlegen!! – Flyer Wildacker-/Blühpflanzenmischungen 2018

 

Mit dem Slogan „Die Grafschaft Bentheim blüht auf“ haben die Landwirte selbst dafür geworben, Blühstreifen anzulegen.

Am oder im Mais können solche Schneisen angelegt werden, ohne das Fördermittel gekürzt oder die Schneise beim Flächennachweis rausgerechnet werden muss.

Alle Landwirte sind aufgefordert den Mais im Antrag auf Agrarförderung als Mais mit Schneise (177) zu kodieren.

Wegen „Frostschutz“ soll die Aussaat nicht vor Mitte Mai erfolgen. Wenn der Mais vorher gelegt wird, kann mit der Drillmaschine (meistens 3 m Arbeitsbreite) an den Gewässer-, Weg- und Waldrändern sowie in den Maisschneisen nachgearbeitet werden. Der Maschineneinsatz lohnt sich besonders bei mehreren Flächen im Revier.

Die Jäger vor Ort helfen Ihnen bei der Auswahl der Fläche(n) und bei der Saat gerne.

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Der neue Flyer "Wildacker-/Blühpflanzenmischungen 2018“ informiert über geeignetes Saatgut. Er wird über die Agravis Geschäftsstellen, über die Landesjägerschaft, über die Jägerschaften, die Hegeringe und Imker, sowie über die Bezirksstellen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in ganz Niedersachsen verteilt.

Die Mischungen sind von Landwirten/Jägern geprüft und zusammengestellt worden. Es werden außerdem deren spezielle Eignungen im Rahmen des Greenings auf Ökologischen Vorrangflächen oder als Agrarumweltmaßnahmen (BS 11 und BS 12) aufgezeigt.

 

Der Flyer steht im Download der Landesjägerschaft Niedersachsen zur Verfügung.

 
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