Home Veranstaltungen
Veranstaltungen
Buch zur Einschulung für alle Erstklässler Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 27. September 2020 um 11:25 Uhr

Gemeinschaftsprojekt von Naturschutzstiftung – Jägerschaft – Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in der Grafschaft Bentheim

unterstützt durch Bingo und Volksbank

 

Buch zur Einschulung für alle Erstklässler

Die Idee, ein Buch in Bezug auf die „Naturlandschaft Grafschaft Bentheim“ zur Einschulung allen Erstklässlern in der Grafschaft zu schenken, entstand laut Hartmut Schrap als Vorsitzenden des Natur-Netz Niedersachsen e.V. bereits 2018 während der Mitgliederversammlung des Netzwerkes (seiner Zeit im Landkreis Harburg).

Im Kreise einiger Mitglieder, darunter auch Marianne Brunklaus von der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, Theo Brunklaus von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Paul Uphaus von der Naturschutzstiftung wurde in Anlehnung an ein vergleichbares Buchprojekt im Landkreis Oldenburg und unter späterer Zuhilfenahme von Grundschulpädagogen sowie Mitarbeiter/innen der Naturschutzstiftung (hier insbesondere Antje Lübbers und Manuela Monzka) ein völlig neues Buch für die Grafschaft Bentheim kreiert. Zeichnerisch umgesetzt und liebevoll illustriert wurde das Buch schließlich durch Uwe Klindworth, einem in der Nähe von Wildeshausen lebenden Autor und Illustrator im Kinder- und Jugendbuchbereich.

Buch für Erstklässler2.1

 

 

Bild von links: Dr. Michael Kiehl, Paul Uphaus (Naturschutzstiftung), Uwe Klindworth (Autor und Illustrator), Manuela Monzka, Hartmut Schrap (Naturschutzstiftung), Daniel Sandfort und Jürgen Timmermann (Grafschafter Volksbank)

 

„Spannende Landschaften in der Grafschaft Bentheim“, so ist der Titel des Buches, das die Naturschutzstiftung dieser Tage an alle Erstklässler in der Grafschaft Bentheim kostenlos verteilt.

Um die Finanzierung des Buchprojektes in Höhe von insgesamt ca. 16.000 Euro sicherzustellen, haben sich neben der Naturschutzstiftung die Bingo Umweltstiftung mit 6.000 Euro und die Grafschafter Volksbank eG mit 5.000 Euro beteiligt.

Anlässlich eines Ortstermins trafen sich nun alle Beteiligten auf dem „Alten Friedhof Gildkamp“, um einige der insgesamt bestellten 4.500 Exemplare an die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Montessori-Schule zu verteilen. Mit dabei waren neben dem Kuratoriumsvorsitzenden der Naturschutzstiftung, Dr. Michael Kiehl, die beiden Geschäftsführer Hartmut Schrap und Paul Uphaus, Manuela Monzka von der Naturschutzstiftung, Illustrator Uwe Klindworth sowie von der Grafschafter Volksbank Vorstand Jürgen Timmermann und Daniel Sandfort, Senior-Berater für Freie Berufe und Institutionen.

Dr. Michael Kiehl bedankte sich bei der Buchübergabe an die Schüler/innen der Montessori-Schule bei allen Beteiligten, die zur „Fertigstellung“ des Buches beigetragen haben. Mit den insgesamt 4.500 vorliegenden Exemplaren –die zwischenzeitlich weitestgehend an die Grundschulen im Landkreis verteilt wurden- können alle Neueinschulungsjahrgänge bis 2023 „versorgt“ werden. Es soll laut Dr. Kiehl als wertvolle Ergänzung des Unterrichts und gleichfalls als Arbeitsgrundlage dienen. Seinen besonderen Dank für die Ko-Finanzierung des Projektes sprach er den anwesenden Vertretern der Grafschafter Volksbank eG sowie der Bingo-Umweltstiftung aus.

 

Brunklaus

 

 
Durchführung von Gesellschaftsjagden Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 29. August 2020 um 10:57 Uhr

Organisatorische Hinweise für den Infektionsschutz bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden

Wie in allen anderen Bereichen sind auch im Jagdbetrieb, insbesondere bei der Organisation und Durchführung von Gesellschaftsjagden, die grundlegenden Schutzmaßnahmen (§§ 1 bis 4 Niedersächsische Corona-Verordnung) gegen die Ausbreitung des Virus zu befolgen:

 Mindestabstand von 1,5 m halten und persönliche Kontakte auf das Notwendige beschränken,

 Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn kein Abstand von 1,5 m möglich ist,

 Hygienekonzepte erstellen und befolgen,

 Daten erheben beziehungsweise dokumentieren.

 

Nachstehende organisatorische Hinweise bezüglich der Einhaltung der Schutzprämissen

bei der Durchführung von Gesellschaftsjagden werden gegeben, damit diese auch im Jagdjahr 2020/21 erfolgreich und sicher durchgeführt werden können. Sie sind lediglich eine Hilfestellung, die sich an der derzeitigen Situation und Rechtslage orientiert (s. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus), da die dynamische Entwicklung der COVID19-Pandemie Prognosen bis in den Herbst hinein kaum zulässt:

1. Jagdleitung

Der/die Jagdleiter*in trägt die Verantwortung und hat entsprechend der Entwicklung der Corona-Pandemie mit angepassten hygienetechnischen Maßnahmen zu reagieren.

2. Jagdeinladungen

Sofern noch möglich, sind die Einladungen mit folgenden Hinweisen zu ergänzen:

 Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygieneregelungen

 Mitführen von Desinfektionsmitteln und einer Mund-Nasen-Bedeckung, sowie Nutzung derselben, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 Bekanntmachung der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) bei der Jagdleitung

 Fernbleiben von der Jagd bei Symptomen einer COVID 19–Erkrankung oder bei Rückkehr aus einem Risikogebiet

 Hinweise auf Organisationsänderungen (z. B. Eigenverpflegung statt Schüsseltreiben, möglichst mit eigenem Fahrzeug anreisen)

3. Dokumentation

Der/die Jagdleiter*in hat die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) aller an der Jagd beteiligten Personen zu erfassen und für die Dauer von drei Wochen nach dem Jagdtag aufzubewahren, damit die Rückverfolgbarkeit einer etwaigen Infektionskette gewährleistet ist.

4. Jagdscheinkontrolle und Entrichtung von Kostenbeiträgen

Sofern in der Einladung und Begrüßung darauf hingewiesen wird, dass Teilnahmevoraussetzung ein mitgeführter, gültiger Jahresjagdschein ist, kann auf eine allgemeine Kontrolle der Jagdscheine am Jagdtag verzichtet oder eine stichprobenweise Kontrolle durchgeführt werden. Nach Möglichkeit sollte eine vorherige bargeldlose, elektronische Bezahlung etwaiger Kostenbeiträge erfolgen.

5. Begrüßung und Gruppeneinteilung

 Die Beteiligten sollten vor der Jagd schriftlich die Sicherheitsunterweisung inkl. Freigabe erhalten und deren Erhalt sowie das vollumfängliche Verständnis der Vorgaben (auch formlos per E-Mail) bestätigen.

 Die Begrüßung ist grundsätzlich an einem zentralen Ort im Freien durchzuführen.

 Die Zahl der teilnehmenden Personen ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

 Sofern der Mindestabstand aus Platzgründen nicht eingehalten werden kann, haben die Teilnehmenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und der direkte Kontakt ist auf das Unvermeidbare zu reduzieren.

 Schützen und Jagdhelfer*innen/Hundeführer*innen können sich aus Platzgründen getrennt oder zeitlich versetzt treffen und werden getrennt begrüßt.

 Ggf. bietet sich die Bildung von Teilgruppen an, die sich an unterschiedlichen Orten treffen. Eine eindeutige und nachvollziehbare Jagdleitung ist dabei sicherzustellen.

6. Jagdablauf

 Die Bildung von Fahrgemeinschaften mit Personen, die nicht demselben Haushalt angehören, sollte unterbleiben.

 Beim gemeinsamen Bergen und Versorgen des erlegten Wildes ist auf die

Einhaltung des Mindestabstandes zu achten und ggf. eine Mund-NasenBedeckung zu tragen.

7. Ende der Jagd

 Im Sinne einer zeitlich möglichst kurzen Zusammenkunft der Jagdbeteiligten sollte auf das Streckelegen und die Bruchübergabe verzichtet werden.

 Die Verpflegung der Jagdbeteiligten erfolgt eigenverantwortlich, um vermeidbare Kontakte während der Mahlzeiten oder bei deren Ausgabe zu vermeiden.

 Gastronomische Angebote können nach der Jagd unter Wahrung der für die Gastronomie geltenden Regelungen wahrgenommen werden.

 

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

 
Novellierung des Bundesjagdgesetzes Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 17. August 2020 um 16:53 Uhr

Mehr Schutz für Wald und Wild

Bundesministerin Julia Klöckner legt Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat einen Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) vorgelegt. Das Gesetz soll unter anderem einen angemessenen Ausgleich zwischen Wald und Wild herstellen, die Jägerprüfungsordnung vereinheitlichen sowie die Bleiabgabe von Büchsenmunition an die Umwelt verringern.

Wesentliche Punkte sind:

  •          Bundeseinheitliche Regelungen für eine Zertifizierung von Büchsenmunition mit optimaler Tötungswirkung, damit kein Tier unnötig lange leiden muss, bei gleichzeitiger Bleiminimierung.
  •          Erforderlichkeit eines Schießübungsnachweises bei der Teilnahme an einer Gesellschaftsjagd zur Verbesserung des Tierschutzes und Erhöhung der Sicherheit bei der Jagd.
  •          Bundeseinheitliche Vorgaben für höhere und umfassendere Anforderungen bei der Jäger- und Falknerausbildung und -prüfung.

Darüber hinaus setzt der Gesetzentwurf Ergebnisse des Waldgipfels der Bundesministerin vom September 2019 zur Thematik ‚Wald und Wild‘ um:

  •          Abschaffung der behördlichen (Höchst-)Abschussplanung für Rehwild. Stattdessen sollen die Verantwortlichen vor Ort (Jagdgenossenschaften bzw. Grundeigentümer auf der einen und die Jagdausübungsberechtigten auf der anderen Seite) sich künftig eigenverantwortlich über einen jährlichen Mindestabschuss für Rehwild im Jagdpachtvertrag verständigen und diesen der Behörde zur Genehmigung vorlegen.
  •          Wenn sie sich nicht einigen oder die Einigung hinter dem notwendigen Mindestabschuss zurückbleibt, soll die Jagdbehörde statt ihrer die Mindestabschussquote festlegen; soweit erforderlich wird der Mindestabschuss auf Verbissgutachten gestützt. Wird der Mindestabschuss nicht erreicht, soll die zuständige Behörde anordnen, dass der Jagdausübungsberechtigte den Wildbestand zu verringern hat.
  •          Ergänzung des Hegebegriffs sowie verschiedener Zielvorgaben im BJagdG dahingehend, dass „eine Naturverjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ möglich sein muss, was für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel von großer Bedeutung ist.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Mit dem Gesetz wollen wir einen tragfähigen Ausgleich zwischen Wald und Wild erreichen und gewährleisten, dass Jungpflanzen auch ohne Zaunschutz aufwachsen können. Das ist entscheidend für den klimaresistenten Waldumbau. Dabei setzen wir auf die Eigenverantwortung vor Ort. Wichtig war uns zudem, die Regelungen zur Jagdmunition an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen: So wenig Blei wie nötig, so viel Tierschutz wie möglich – das ist die Maxime.“

Vorgesehen im Gesetzentwurf sind weiterhin die folgenden Änderungen:

  •          Aufhebung des Verbots von Nachtzieltechnik für die Jagd auf Schwarzwild insbesondere als Prävention zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und zur tierschutzgerechteren Jagd auf Schwarzwild bei Nacht.
  •          Verbot des Kaufs und Verkaufs von Tellereisen.
  •          Verbot des Besitzes von fangbereiten Fallen für Greifvögel (Ausnahme: Falkner und Wissenschaft).
  •          Verbot für Jagdausübung an Wildquerungshilfen (Ausnahme: Bewegungsjagden).
  •          Ergänzende Regelungen bei der Festlegung von Jagdzeiten.
  •          Anhebung der Jagdhaftpflichtversicherung sowie des Bußgeld-Rahmens.

 

Der Gesetzentwurf geht nun in die Länder- und Verbändeanhörung.

Die Kabinettsvorlage ist für September 2020 geplant.

Den Referentenentwurf finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Glaeserne-Gesetze/Referentenentwuerfe/ref-entw-b-jagd-g.html

Referat MK1
Pressestelle
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: +49 30 / 18 529-3174
Fax: +49 30 / 18 529-3179
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: http://www.bmel.de

 
Aktuelle Informationen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 15:37 Uhr

Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Aktuelles - Informationen

Sehr geehrte Mitglieder der Jägerschaft Grafschaft Bentheim,
liebe Jägerinnen und Jäger,

 

da unsere für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie bisher ausgefallen sind, hoffen und wünschen wir, dass es Ihnen allen gut geht und Sie bisher gut durch die schwierige Zeit gekommen sind.

Zu der ausgefallenen Mitgliederversammlung, die der Vorstand lt. Satzung „mindestens einmal im Jahr einzuberufen“ hat, haben wir nun ein Schreiben von Herrn Clemens H. Hons, Justitiar der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erhalten, in dem er über die rechtlichen Bedingungen für das Verschieben der Mitgliederversammlung informiert:

„Unsere Mitgliederversammlungen sind Präsenzveranstaltungen, bei der jedes Mitglied das Recht auf persönliche Anwesenheit hat, um sich persönlich zu informieren, sowie seine Meinung zu äußern und über die Beschlusspunkte abzustimmen. Eine Präsenzveranstaltung ist wegen der derzeitigen Einschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie nicht zulässig.“

Da die Kontaktbeschränkungen noch weiterbestehen und der Vorstand die Mitglieder nicht unnötigen Ansteckungsrisiken aussetzen will, haben wir entschieden, dass wir in diesem Jahr auf die Mitgliederversammlung und die damit verbundene Hegeschau verzichten.

Wir verschieben sie in das kommende Kalenderjahr, möglichst zu Beginn des Jahres 2021.

Dann werden die für die Jahre 2020 und 2021 zu fassenden Beschlüsse in einer gemeinsamen Versammlung behandelt werden.

Weitere Informationen zu den Planungen werden auf der Internetseite der Jägerschaft veröffentlicht werden.

Für die Hegeringe besteht keine satzungsmäßige Vorschrift, wann die Hegeringversammlung durchgeführt werden soll. Es wird den Hegeringen daher die neue Terminierung überlassen.

Informationen zu jagdlichen Bereichen finden Sie auf den Internetseiten der Jägerschaft Grafschaft Bentheim.

Trotz aller momentanen Einschränkungen behalten Sie hoffentlich den Spaß an Ihrem jagdlichen Hobby und können sich an Ihren Auszeiten in der freien Natur erfreuen.

 

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil!
Der geschäftsführende Vorstand der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

 
Absage der Jahreshauptversammlung am 7. April Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 12. März 2020 um 20:31 Uhr

Absage der Jahreshauptversammlung für den 7. April 2020

 

Unter Berücksichtigung der sich abzeichnenden Ausbreitung des Coronavirus hat der Vorstand der Jägerschaft Grafschaft Bentheim beschlossen, die für den 07.04.2020 terminierte Jahreshauptversammlung, mit erwarteten 500 Teilnehmern aus Jägerschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung, abzusagen.

 

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leichtgemacht, sie ist jedoch nach intensiver Abwägung sämtlicher Interessen und unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und der Gesellschaft in der jetzigen Situation erforderlich. Ein neuer Termin zur Jahreshauptversammlung, die wir natürlich nachholen wollen, wird im Laufe des Jahres bekannt gegeben werden.

 

Die Durchführung von Hegeringsversammlungen steht selbstverständlich im Entscheidungsbereich der jeweiligen Hegeringe. Der Vorstand empfiehlt jedoch, selbige ebenfalls zu verschieben, da zurzeit jegliche Versammlung, deren Durchführung nicht zwingend erforderlich ist, vermieden werden sollten.

 

Wir glauben mit dieser Entscheidung der Situation angemessen Rechnung zu tragen und unseren Beitrag gegen eine unkontrollierbare Ausbreitung des Virus zu leisten.

 

Thomas Heils

 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 3

Jägerschaft Grafschaft Bentheim e.V., Powered by Joomla! and designed by SiteGround and Heinrich Jan Keute

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann lesen Sie unsere Datenschutzerklärung.

Einwilligung: Ich akzeptiere Cookies von dieser Website.
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk